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Valentino Rossi verrät: Vertrag mit Petronas-Yamaha nur für 2021

Gerald Dirnbeck
·Lesedauer: 2 Min.

Valentino Rossi wird die MotoGP-Saison 2021 für Petronas-Yamaha bestreiten. Das ist seit Wochen klar. Den Vertrag will der Italiener in den kommenden Tagen unterschreiben. Mittlerweile hat man alle Details geklärt. Auch welche Mechaniker mit ihm das Team wechseln, steht mittlerweile fest.

"Wir werden schauen, dass wir den Vertrag an diesem Wochenende unterschreiben werden", sagt Rossi vor dem Rennen in Barcelona. "Zwischen den beiden Misano-Rennen und in den vergangenen Tagen haben wir alles geklärt."

"Wir haben darüber gesprochen, dass wir einen 1+1 Vertrag machen, aber schließlich haben wir uns für einen Einjahresvertrag entschieden", verrät der 41-Jährige. Er lässt sich also die Türe für ein Karriereende 2021 offen. Weitermachen könnte er dennoch.

"Es hängt viel von meinen Ergebnissen in der ersten Saisonhälfte ab. Dann werden wir in der Sommerpause gemeinsam entscheiden. Wenn ich im nächsten Jahr stark bin, um das Podium und die Top 5 in der Weltmeisterschaft kämpfe, dann kann ich weitermachen."

Im Vertrag ist aber keine Option für eine Verlängerung für 2022 vorgesehen. "In Vertrag steht nur, dass wenn wir alle glücklich sind, wir weitermachen", sagt Rossi. Da man sich seit Jerez prinzipiell einig war, hat man die vergangenen rund drei Monate für Details genutzt.

Der Australier Alex Briggs hat schon für Mick Doohan gearbeitet

Der Australier Alex Briggs hat schon für Mick Doohan gearbeitet<span class="copyright">Motorsport Images</span>
Der Australier Alex Briggs hat schon für Mick Doohan gearbeitetMotorsport Images

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Fest steht, dass ihn Crew-Chief David Munoz, Dateningenieur Matteo Flamigni und Riding-Coach Idalio Manuel Gavira zu Petronas SRT begleiten werden. Die Zusammenarbeit mit seinen langjährigen Mechanikern Alex Briggs und Brent Stephens wird zu Ende gehen.

"Es tut mir speziell für Alex und Brent sehr leid, denn sie wollten mit mir kommen. Alex hat schon immer zu mir gesagt, dass er dabei bleiben wird, solange ich fahre. Wenn ich aufhöre, hört er auch auf. Das gilt auch für Brent."

"Es ist traurig, dass sie nächstes Jahr nicht bei mir sind und wir das letzte Rennen nicht gemeinsam bestreiten können. Wenn ich in die Box komme, dann ist es wie mein Zuhause. Sie sind nicht meine Mechaniker, sondern Familienmitglieder. Wir sind seit 20 Jahren zusammen. Ich habe es versucht, aber auch bei Petronas arbeiten Leute und leider war das nicht möglich."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.