Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 46 Minute
  • DAX

    15.156,53
    -14,25 (-0,09%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.994,38
    -8,41 (-0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    34.270,32
    +39,98 (+0,12%)
     
  • Gold

    1.797,00
    +12,70 (+0,71%)
     
  • EUR/USD

    1,2070
    +0,0061 (+0,51%)
     
  • BTC-EUR

    47.525,60
    +725,77 (+1,55%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.473,26
    +1,85 (+0,13%)
     
  • Öl (Brent)

    65,16
    -0,47 (-0,72%)
     
  • MDAX

    32.308,64
    -228,10 (-0,70%)
     
  • TecDAX

    3.384,76
    -51,08 (-1,49%)
     
  • SDAX

    15.914,61
    -154,23 (-0,96%)
     
  • Nikkei 225

    29.331,37
    +518,77 (+1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.054,35
    +15,05 (+0,21%)
     
  • CAC 40

    6.342,63
    +3,16 (+0,05%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.544,64
    -37,78 (-0,28%)
     

USA: Schwebende Hausverkäufe steigen nur leicht

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind die noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe im März nur leicht gestiegen. Die Zahl kletterte gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem deutlicheren Zuwachs um 4,4 Prozent gerechnet.

Ausschlaggebend für die höhere Prognose dürfte der starke Rückgang im Februar gewesen sein, der nach neuen Zahlen sogar noch deutlicher ausfiel als bisher bekannt. Der prozentual zweistellige Einbruch dürfte im Wesentlichen auf das Winterwetter mit örtlich extrem niedrigen Temperaturen zurückzuführen sein. Die Gegenbewegung im März fällt jedoch eher schwach aus.

Die noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe, die auch als schwebende Hausverkäufe bezeichnet werden, gelten als Frühindikator für den Häusermarkt in den USA, da sie die Lage zu einem frühen Zeitpunkt im Transaktionsprozess abbilden.