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USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON (dpa-AFX) -Die Privatwirtschaft in den USA hat im August weniger Stellen geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Beschäftigung um 177 000 Stellen, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Es ist der niedrigste Beschäftigungsaufbau seit März. Analysten hatten im Schnitt mit 195 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

Der Beschäftigungsaufbau im Vormonat wurde allerdings nach oben revidiert. Der Aufbau lag demnach bei 371 000 Arbeitsplätzen. In einer ersten Schätzung waren 324 000 ermittelt worden.

"Die Zahlen dieses Monats entsprechen dem Tempo, mit dem vor der Pandemie Arbeitsplätze geschaffen wurden", sagte Nela Richardson, Chefökonomin von ADP. Nach zwei Jahren außergewöhnlicher Zuwächse bewege man sich auf ein nachhaltigeres Lohn- und Beschäftigungswachstum zu. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie gingen zurück, schreibt Richardson.

Der Arbeitsmarkt der größten Volkswirtschaft der Welt ist trotz der Zinserhöhungen der US-Notenbank weiterhin robust. Zuletzt gab es jedoch auch Anzeichen für eine Abkühlung. So ist die Zahl der offenen Stellen zuletzt merklich gesunken. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der Regierung wird an diesem Freitag veröffentlicht.

Der insgesamt starke Arbeitsmarkt treibt die Lohnentwicklung und erschwert so der US-Notenbank Fed die Inflationsbekämpfung. Seit März 2022 kämpft die US-Notenbank Fed mit deutlichen Zinserhöhungen gegen die hohe Inflation an, das Tempo der Zinserhöhungen wurde seit Frühjahr aber gedrosselt. Im Juli wurden die Zinsen nach einer Zinspause wieder angehoben. Das weitere Vorgehen ließ die Fed jedoch offen.