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USA und Mexiko wollen zu Migration weiter eng zusammenarbeiten

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA und Mexiko wollen angesichts der Probleme mit Migration an der gemeinsamen Grenze weiter eng zusammenarbeiten. "Das Verhältnis zwischen den USA und Mexiko ist entscheidend für all unsere Ziele", erklärte US-Präsident Joe Biden am Dienstag bei einem Treffen mit Staatschef Andrés Manuel López Obrador in Washington. Migration sei eine Aufgabe, die gemeinsam von allen Ländern der Region gelöst werden müsse. Die US-Regierung kündigte an, mehr Arbeitsvisa für bestimmte Berufe bereitzustellen.

Zuletzt hatte das Verhältnis zwischen beiden Präsidenten gelitten, weil Obrador wie andere Staatschefs aus dem Süden einen Amerika-Gipfel boykottierte, mit dem die US-Regierung ihr Verhältnis zu Lateinamerika verbessern wollte. Der mexikanische Präsident forderte, Zölle und Handelsbeschränkungen zu überdenken. Derzeit steigt die Zahl der Menschen, die versuchen, aus Mexiko in die USA zu gelangen. Auch der Umgang mit der Droge Fentanyl ist ein Streitpunkt zwischen beiden Ländern.

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