Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 7 Minuten
  • DAX

    12.475,97
    -81,67 (-0,65%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.157,11
    -23,59 (-0,74%)
     
  • Dow Jones 30

    28.210,82
    -97,98 (-0,35%)
     
  • Gold

    1.918,10
    -11,40 (-0,59%)
     
  • EUR/USD

    1,1839
    -0,0028 (-0,2368%)
     
  • BTC-EUR

    10.920,31
    +1.590,91 (+17,05%)
     
  • CMC Crypto 200

    259,01
    +14,12 (+5,77%)
     
  • Öl (Brent)

    40,12
    +0,09 (+0,22%)
     
  • MDAX

    26.994,75
    -170,60 (-0,63%)
     
  • TecDAX

    3.039,43
    -22,89 (-0,75%)
     
  • SDAX

    12.312,62
    -208,53 (-1,67%)
     
  • Nikkei 225

    23.474,27
    -92,73 (-0,39%)
     
  • FTSE 100

    5.746,48
    -30,02 (-0,52%)
     
  • CAC 40

    4.819,17
    -34,78 (-0,72%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.484,69
    -31,81 (-0,28%)
     

US-WAHL: Trump will vor Anhängern am Weißen Haus sprechen

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump versammelt am Samstag Anhänger vor dem Weißen Haus für seinen ersten öffentlichen Auftritt nach der Covid-19-Erkrankung. Trump werde bei einem "friedlichen Protest für Recht und Ordnung" auf der Südwiese seiner Residenz sprechen, teilte das Weiße Haus am Freitagabend (Ortszeit) mit. US-Medien hatten zuvor berichtet, rund 2000 Personen seien eingeladen worden. Trump wolle sich vom Balkon des Weißen Hauses an sie wenden.

Nach wie vor ist unklar, ob der Präsident nicht mehr ansteckend ist. Trump sagte in einem am Freitagabend ausgestrahlten TV-Interview, er sei getestet worden, habe die Werte aber noch nicht bekommen. Sein Leibarzt hatte am Donnerstag mitgeteilt, Trump werde ab Samstag wieder öffentliche Termine absolvieren dürfen. Er war nach offiziellen Angaben am Donnerstag vergangener Woche positiv getestet worden.

Trump hatte zuvor für Samstagabend einen Wahlkampfauftritt in Florida in Aussicht gestellt - zugleich aber eingeräumt, es sei noch unklar, ob das so kurzfristig organisiert werden könne. Jetzt wurde die Reise nach Florida für den Montag angekündigt. Florida zählt zu den wichtigen Bundesstaaten für die Präsidentenwahl am 3. November. Trump liegt dort in Umfragen hinter Herausforderer Joe Biden zurück.