Werbung
Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 16 Minuten
  • DAX

    17.383,22
    +12,77 (+0,07%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.871,94
    +16,58 (+0,34%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,11
    +456,87 (+1,18%)
     
  • Gold

    2.034,80
    +4,10 (+0,20%)
     
  • EUR/USD

    1,0833
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.059,00
    -220,04 (-0,47%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    77,46
    -1,15 (-1,46%)
     
  • MDAX

    25.986,27
    -113,49 (-0,43%)
     
  • TecDAX

    3.400,11
    -4,90 (-0,14%)
     
  • SDAX

    13.747,13
    -77,63 (-0,56%)
     
  • Nikkei 225

    39.098,68
    +836,48 (+2,19%)
     
  • FTSE 100

    7.684,42
    -0,07 (-0,00%)
     
  • CAC 40

    7.959,11
    +47,51 (+0,60%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.041,62
    +460,72 (+2,96%)
     

US-Republikanerin Haley: 'Das Rennen ist noch lange nicht vorbei'

CONCORD/WASHINGTON (dpa-AFX) -Die Republikanerin Nikki Haley will trotz der Niederlage gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bei der wichtigen Vorwahl zur Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei im Bundesstaat New Hampshire nicht aufgeben. "Das Rennen ist noch lange nicht vorbei, es gibt noch Dutzende von Bundesstaaten, die noch vor uns liegen", sagte sie am Dienstagabend (Ortszeit) in Concord. "Ich bin eine Kämpferin." Sie gratulierte Trump zu seinem Sieg in New Hampshire, fügte aber hinzu, dass eine zweite Amtszeit ihres Konkurrenten nur Chaos über das Land bringen werde. Die 52-Jährige forderte den 25 Jahre älteren Rivalen erneut zur Teilnahme an einer TV-Debatte auf und zweifelte seine geistige Zurechnungsfähigkeit an.

Der Abstand zwischen Trump und Haley bei der Abstimmung in New Hampshire lag laut Prognose des US-Senders Fox News im einstelligen Prozentbereich. Es waren aber noch nicht alle Stimmen ausgezählt. Für Haley ist der zweite Platz bei der Vorwahl ein Rückschlag. Die ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen hatte ihre Hoffnungen auf die weniger radikal gesinnte Wählerschaft im konservativen Lager in dem kleinen Bundesstaat in Neuengland gesetzt. Ein Sieg hätte ihr im Rennen um die Kandidatur neuen Schwung verleihen können./trö/DP/zb