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US-Behörde warnt nach Tod eines Kindes vor Peloton-Laufband

·Lesedauer: 1 Min.
Laufband

Nach dem Tod eines Kindes hat die US-Verbraucherschutzbehörde vor der Nutzung eines Laufbands der Luxus-Marke Peloton gewarnt. Das Laufband "Tread+" stelle ein ernsthaftes Risiko für Kinder und Haustiere dar und könne zu Schürfwunden, Knochenbrüchen und sogar zum Tod führen, erklärte die Behörde CPSC am Samstag. Demnach sind bereits 39 Fälle bekannt, in denen Kinder unter das Laufband gezogen wurden und feststeckten.

Verbrauchern, die auf das mehr als 4300 Dollar (3600 Euro) teure Fitnessgerät nicht verzichten wollen, empfahl die Behörde, dieses in einem abgeschlossenen Raum aufzubewahren.

Das New Yorker Unternehmen Peloton wies die Warnung als "ungenau und irreführend" zurück. Zwar sei im März ein Kind bei der Benutzung des Gerätes gestorben und ein weiteres habe eine Schädigung des Gehirns erlitten, räumte das Unternehmen ein. Solange die Sicherheitsanweisungen befolgt würden, gebe es jedoch keinen Grund, das Laufband nicht mehr zu nutzen. Peloton habe seine Kunden darauf hingewiesen, dass "Kinder, Haustiere und Gegenstände zu jeder Zeit vom 'Tread+' ferngehalten werden sollten".

Die Firma wurde vor allem durch den Verkauf von Heimtrainern bekannt. Während der Corona-Pandemie stiegen ihre Verkaufszahlen sprunghaft an.

noe/jes