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US-Banken stimmen Milliardenvergleich im Zwangsräumungsskandal zu

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Washington (dapd). Zehn US-Banken und Hypothekenfirmen haben sich in einem Skandal um unrechtmäßige Zwangsräumungen zu Vergleichszahlungen von bis zu 8,5 Milliarden Dollar (rund 6,9 Milliarden Euro) bereiterklärt. Mit den für betroffene Hausbesitzer bestimmten Geldern werde ein Schlussstrich unter ein Prüfungsverfahren gezogen, das im Jahr 2011 angeordnet worden sei, teilte ein Behördenvertreter am Montag mit.

In den Fall sind unter anderem die Geldhäuser Bank of America, Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) , JP Morgan Chase (Other OTC: JFTTL - Nachrichten) und Wells Fargo (Other OTC: WFCNO - Nachrichten) verwickelt. Ihnen wird vorgeworfen, Akten betroffener Kunden schlecht verwaltet und vorgeschriebene Schritte bei Räumungen ignoriert zu haben.

Nach der Einigung können rund 400.000 US-Bürger, die Opfer unrechtmäßiger Zwangsvollstreckungen wurden, mit jeweils bis zu 125.000 Dollar rechnen.

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