Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.257,04
    -660,94 (-4,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.089,58
    -203,66 (-4,74%)
     
  • Dow Jones 30

    34.899,34
    -905,04 (-2,53%)
     
  • Gold

    1.785,50
    +1,20 (+0,07%)
     
  • EUR/USD

    1,1320
    +0,0108 (+0,96%)
     
  • BTC-EUR

    48.730,03
    -327,64 (-0,67%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.365,60
    -89,82 (-6,17%)
     
  • Öl (Brent)

    68,15
    -10,24 (-13,06%)
     
  • MDAX

    33.849,95
    -1.162,06 (-3,32%)
     
  • TecDAX

    3.821,83
    -48,44 (-1,25%)
     
  • SDAX

    16.307,70
    -444,45 (-2,65%)
     
  • Nikkei 225

    28.751,62
    -747,66 (-2,53%)
     
  • FTSE 100

    7.044,03
    -266,34 (-3,64%)
     
  • CAC 40

    6.739,73
    -336,14 (-4,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.491,66
    -353,57 (-2,23%)
     

US-Anleihen legen etwas zu

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Montag in einem Umfeld steigender Aktienmärkte ebenfalls etwas zugelegt. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) drehte mit dem Handelsstart an der Wall Street ins Plus, zuletzt legte er um 0,17 Prozent auf 130,56 Punkte zu. Die Rendite dieser zehnjähriger Papiere betrug 1,63 Prozent.

In der vergangenen Woche war die zehnjährige Rendite mit 1,7 Prozent auf den höchsten Stand seit Mai gestiegen. Für Zinsauftrieb sorgen vor allem steigende Inflationserwartungen als Folge stark steigender Energiepreise und erheblicher Verspannungen im internationalen Warenhandel. Die Preise vieler Vorprodukte und Rohstoffe steigen deshalb seit einigen Monaten kräftig. Dies wirft zunehmend die Frage nach einer geldpolitischen Reaktion großer Notenbanken auf.

Die US-Notenbank Fed befindet sich zwar auf dem Weg zu einer Verringerung ihrer monatlichen Wertpapierkäufe. Zinsanhebungen sind derzeit aber nicht abzusehen, obwohl Fed-Chef Jerome Powell unlängst die Handlungsbereitschaft der Notenbank im Fall größerer Inflationsrisiken betont hatte. Solche sieht die Federal Reserve derzeit aber nicht, sie betrachtet die erhöhten Teuerungsraten als übergangsweise Entwicklung.

Entscheidende Konjunkturdaten sind zum Wochenstart nicht zu erwarten. Vor der Fed-Zinssitzung in der kommenden Woche äußern sich zudem kaum noch Notenbanker.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.