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US-Anleihen nach Inflationsdaten weiterhin schwach - Renditen steigen deutlich

NEW YORK (dpa-AFX) -US-Staatsanleihen haben am Freitag im späteren Handel ihre Verluste leicht ausgeweitet. Ein überraschend deutlicher Preisauftrieb in der weltgrößten Volkswirtschaft belastete. Der Terminkontrakt für zehnjährige Anleihen (T-Note-Future) fiel um 0,45 Prozent auf 110,90 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Staatspapiere stieg im Gegenzug auf 3,95 Prozent.

Der anhand der Konsumausgaben ermittelte Preisindex PCE, der von der Fed besonders beachtet wird, stieg im Januar im Jahresvergleich um 5,4 Prozent und damit nicht nur deutlicher als im Monat zuvor. Er lag auch über den Erwartungen am Markt und entfernte sich weiter von dem Inflationsziel der US-Notenbank Fed von zwei Prozent. Dies setzt die Währungshüter unter Druck, mit weiteren Zinserhöhungen gegen die hohe Inflation anzukämpfen.

Nach Veröffentlichung der Zahlen dauerte es nicht lange, bis am Geldmarkt für die nächsten drei Fed-Sitzungen Zinserhöhungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte eingepreist wurden. Die Obergrenze der Leitzinsspanne würde dann 5,5 Prozent betragen. Das entspricht gegenwärtig den Forderungen von Fed-Notenbankern wie etwa James Bullard von der regionalen Notenbank St. Louis, die mehr straffen wollen als andere.