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US-Anleihen geben nach

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NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Freitag im frühen Handel gefallen. Am Markt wurde auf eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten verwiesen, die für eine geringere Nachfrage nach Festverzinslichen sorgte. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) gab um 0,15 Prozent auf 131,76 Punkte nach. Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen stieg im Gegenzug auf 1,66 Prozent.

Die stärkere Risikofreude der Anleger kurz vor dem Wochenende begründeten Börsianer unter anderem mit Aussagen von US-Präsident Joe Biden. Der hatte am Vortag das Ziel für die Corona-Impfkampagne verdoppelt. Statt 100 sollen nun 200 Millionen Dosen in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit gespritzt werden.

Auf Wochensicht haben sich die Kurse amerikanischer Staatsanleihen vergleichsweise wenig bewegt. Der starke Anstieg der Renditen in der ersten Monatshälfte hat sich damit nicht fortgesetzt. In der vergangenen Woche war die Rendite in der Laufzeit von zehn Jahren noch bis auf 1,75 Prozent gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit Anfang 2020.