Werbung
Deutsche Märkte schließen in 14 Minuten
  • DAX

    18.086,55
    -45,42 (-0,25%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.892,39
    -23,08 (-0,47%)
     
  • Dow Jones 30

    38.834,86
    +56,76 (+0,15%)
     
  • Gold

    2.341,00
    -5,90 (-0,25%)
     
  • EUR/USD

    1,0749
    +0,0006 (+0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.536,44
    +677,77 (+1,13%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.379,44
    +41,69 (+3,12%)
     
  • Öl (Brent)

    81,96
    +0,39 (+0,48%)
     
  • MDAX

    25.483,92
    -106,01 (-0,41%)
     
  • TecDAX

    3.271,73
    -65,47 (-1,96%)
     
  • SDAX

    14.441,66
    -97,11 (-0,67%)
     
  • Nikkei 225

    38.570,76
    +88,65 (+0,23%)
     
  • FTSE 100

    8.204,38
    +13,09 (+0,16%)
     
  • CAC 40

    7.574,77
    -54,03 (-0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.862,23
    +5,21 (+0,03%)
     

US-Anleihen bauen moderate Anfangsgewinne etwas aus

NEW YORK (dpa-AFX) -US-Staatsanleihen haben am Donnerstag ihre moderaten Anfangsgewinne etwas ausgebaut. Der Terminkontrakt für zehnjährige Anleihen (T-Note-Future) stieg zuletzt um 0,17 Prozent auf 110,55 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Anleihen betrug damit 4,10 Prozent.

Vor dem an diesem Freitag anstehenden, monatlichen Arbeitsmarktbericht, der große Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed hat, wurden die Anleger zunehmend vorsichtig. Das belegte auch das nachlassende Kaufinteresse an der zuletzt erholten Wall Street, wo der Dow Jones Industrial US2605661048 sogar ins Minus rutschte.

Die am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturdaten hatten keinen sichtbaren Einfluss auf die Anleihekurse, fielen jedoch durchweg solide aus. Zahlen zu den Konsumausgaben und Einkommen der privaten Haushalte deuteten ebenso wie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf eine gute Verfassung der US-Wirtschaft hin. Zudem hat sich der Preisauftrieb wieder etwas verstärkt, wie aus dem von der Fed besonders beachteten Inflationsindex PCE hervorgeht.

Dies erschwert den US-Währungshütern, die in etwa drei Wochen über ihre weitere Geldpolitik entscheiden, tendenziell eine Zinspause. Zuletzt hatten einige andere Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten allerdings enttäuscht.