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Urteile im Osnabrücker Windkraft-Betrugsprozess erwartet

OSNABRÜCK (dpa-AFX) - Im Prozess um frei erfundene Windkraftprojekte werden am Donnerstag (10.00 Uhr) am Landgericht Osnabrück die Urteile erwartet. Ein früherer Unternehmer aus dem Emsland soll drei Energiekonzerne um rund zehn Millionen Euro betrogen haben. Neben dem 32-Jährigen müssen sich ein Geschäftspartner, seine Mutter, sein Bruder und seine Schwester wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs verantworten. Die Angeklagten haben die Vorwürfe im Prozess eingeräumt.

Die Staatsanwaltschaft forderte eine Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahre für den 32-Jährigen und acht Jahre Haft für seinen Geschäftspartner. Für die anderen Anklagen beantragte sie Haftstrafen zwischen drei Jahren und drei Monaten und drei Jahren und zehn Monaten. Die Verteidigung forderte für die beiden Hauptangeklagten Freiheitsstrafen von maximal sieben Jahren und für die anderen Angeklagten mildere Strafen als von der Staatsanwaltschaft beantragt. (Az.: 2 KLs 1/21).

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