Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.114,36
    +138,81 (+1,16%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.318,20
    +39,16 (+1,19%)
     
  • Dow Jones 30

    28.725,51
    -500,10 (-1,71%)
     
  • Gold

    1.668,30
    -0,30 (-0,02%)
     
  • EUR/USD

    0,9801
    -0,0018 (-0,19%)
     
  • BTC-EUR

    19.694,72
    -249,02 (-1,25%)
     
  • CMC Crypto 200

    443,49
    +0,06 (+0,01%)
     
  • Öl (Brent)

    79,74
    -1,49 (-1,83%)
     
  • MDAX

    22.370,02
    +578,99 (+2,66%)
     
  • TecDAX

    2.670,82
    +63,36 (+2,43%)
     
  • SDAX

    10.522,69
    +261,29 (+2,55%)
     
  • Nikkei 225

    25.937,21
    -484,84 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    6.893,81
    +12,22 (+0,18%)
     
  • CAC 40

    5.762,34
    +85,47 (+1,51%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.575,62
    -161,89 (-1,51%)
     

Union verlangt Erklärung von Habeck in Sonder-Ausschusssitzung

BERLIN (dpa-AFX) - Die Union im Bundestag verlangt von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) einen beherzteren Einsatz gegen einen drohenden Energienotstand. "Es ist inakzeptabel, dass immer noch nicht alle Potenziale zur Abwendung eines Energienotstands im Winter genutzt werden", sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende und Energiepolitiker Andreas Jung der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem müsse Habeck das "Desaster" mit der Gasumlage beenden. Der Minister soll in einer Sondersitzung des Ausschusses für Klimaschutz und Energie am Mittwoch Rede und Antwort stehen.

"Es gibt keinen nationalen Energiesparpakt, die Gasverstromung erreicht Rekordniveau, Biomasse bleibt gedeckelt, die Kernenergie-Entscheidung wird verschleppt, und die dringenden Solidaritätsverträge mit den Nachbarländern werden verbummelt", kritisierte Jung. Habeck müsse jetzt beherzt handeln. Zugleich müsse die Bundesregierung endlich "statt unausgegorenem Stückwerk ein überzeugendes Gesamtkonzept für Entlastungen vorlegen".