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Union Berlin: Kruse rettet gegen Frankfurt Unions Serie

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Frust – mit diesem Wort lässt sich der Gemütszustand wohl am besten umschreiben, mit dem Max Kruse den Ball in der 82. Minute auf die Reise schickte. Nein, einfach so sollte die Partie seines 1. FC Union gegen Eintracht Frankfurt nicht verloren gehen. Nicht nach diesem furiosen Beginn und einer zumindest kämpferisch ansprechenden zweiten Halbzeit.

Also schickte der Stürmer das Spielgerät mit voller Wucht auf die Reise. Von der Strafraumgrenze. Welch ein Tor, eines der Marke „Tor des Monats“, das der Stürmer des Berliner Fußball-Bundesligisten da in den rechten oberen Winkel des Frankfurter Gehäuses zimmerte. Zugleich war es der Schlusspunkt des achten Bundesliga-Spiels in Folge, das Union nicht verlor. Auch wenn mit dem 3:3 (2:2) gegen die Eintracht der vierte Sieg hintereinander verpasst wurde.

„Dass Max so ein Tor am Ende noch schießt, tut uns natürlich weh“, sagte Frankfurts Torwart Kevin Trapp. Sein gegenüber Andreas Luthe erlebte „ein verrücktes Spiel. Beide Mannschaften haben alles rausgehauen. Die Tore sind teils kurios gefallen. Aber wir haben nie aufgehört, an uns zu glauben.“ Dass beide Torhüter ihren Anteil an dieser torreichen Partie hatten, zeigte sich schon wenige Augenblicke nach dem Anpfiff.

Andrich bringt Union Berlin in Führung

Dranbleiben, nicht ausruhen, die Leistungen bestätigen – Fischer ließ im Vorfeld der Partie kaum eine Gelegenheit aus, seiner Mannschaft auch öffentlich ins Gewissen zu reden . Schon in den ersten Minuten bekam man das Gefühl, dass s...

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