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Union Berlin: Corona-Krise: Union-Trainer Fischer richtet Appell an alle

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Zwei Tage vor dem Gastspiel bei der TSG Hoffenheim am Montag (20.30 Uhr, DAZN) bangt Union Berlin um den Einsatz von Christopher Trimmel. Der Kapitän des Berliner Fußball-Bundesligisten leide noch unter „Nachwirkungen aus dem letzten Spiel“ gegen den SC Freiburg (1:1), sagte Trainer Urs Fischer.

Der Österreicher konnte am Sonnabend nicht die komplette Einheit mittrainieren, hinter seinem Einsatz in Hoffenheim „setze ich ein Fragezeichen“, so Fischer. Gleiches gilt vor Marcus Ingvartsen, den muskuläre Probleme plagen. Nach dem Training am Sonntag „werden wir eine Entscheidung treffen“, sagte Fischer.

Sicher fehlen werden neben Anthony Ujah auch Grischa Prömel sowie wohl auch Loris Karius. Prömel „hat muskuläre Probleme, macht aber Fortschritte“, erklärte Fischer. Und Torwart Karius „konnte immerhin 45 Minuten mit unserem Torwarttrainer Michael Gspurning trainieren“, sagte der Coach. Nico Schlotterbeck ist auf dem Weg zurück in den Kader, er konnte Teile des Mannschaftstrainings absolvieren.

Nicht nur Union Berlin kennt die Corona-Begebenheiten

Zudem glaubt Fischer nicht, dass die neuen Einschränkungen aufgrund der verschärften Maßnahmen in der Corona-Krise, die ab Montag gelten, einen großen Einfluss auf die Vor- und Nachbereitung der Union-Auftritte haben werden.

„Das ist für alle nicht schön. Wir haben das alles schon einmal erlebt, deshalb gehe ich davon aus, dass wir davon alle profitieren können. Es gilt, sich bestmöglich an die Regeln zu halten“, richtete Fischer nicht nur an...

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