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Umweltaktivisten wollen länger im Wald beim Tesla-Werk bleiben

GRÜNHEIDE (dpa-AFX) -Umweltaktivisten wollen ihr Protestcamp im Wald nahe der Tesla-Autofabrik US88160R1014 im brandenburgischen Grünheide über den 15. März hinaus verlängern. Der zuständigen Versammlungsbehörde sei mitgeteilt worden, dass die Aktion bis zum 20. Mai weitergehen solle, sagte eine Sprecherin der Initiative "Tesla stoppen" am Mittwoch auf Anfrage. Zuvor hatte der RBB berichtet. Die Mitteilung sei bereits am 8. März erfolgt, eine Antwort stehe noch aus, so die Initiative.

Die Aktivisten hatten Ende Februar nahe dem Werk Baumhäuser errichtet, auf denen sie seither ausharren. Ihr Ziel ist, eine Rodung des fraglichen Waldstücks im Zuge einer Erweiterung des Tesla-Geländes zu verhindern. Bislang war der Protest bis 15. März angemeldet. Zuletzt wurde über eine Räumung des Geländes spekuliert, das dem Land Brandenburg gehört.

Die Polizei hat sich dazu bislang nicht geäußert. Am Mittwochabend war bei der zuständigen Brandenburger Polizeidirektion Ost keine Stellungnahme mehr zum Umgang mit den Verlängerungsplänen der Aktivisten zu erhalten.

Am Mittwoch hatte Tesla-Chef Elon Musk sein Werk bei Berlin besucht und klargemacht, dass er trotz des jüngsten Anschlags auf die Stromversorgung und anhaltender Proteste an den Ausbauplänen in Grünheide festhält.