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Ukraine-Krise: Johnson reist in den kommenden Tagen in die Region

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Angesichts der angespannten Lage zwischen Russland und der Ukraine will der britische Premier Boris Johnson Regierungskreisen zufolge in den kommenden Tagen in die Region reisen. Johnson soll von Außenministerin Liz Truss begleitet werden, hieß es am Freitagabend. Ein genaues Reiseziel wurde nicht genannt.

Außerdem will Johnson mit Präsident Putin telefonieren. Der Premier sei entschlossen, die diplomatischen Bemühungen zu beschleunigen und auf Abschreckung zu setzen, "um ein Blutvergießen in Europa zu vermeiden", sagte eine Downing-Street-Sprecherin. Johnson werde Russland dazu drängen, sich zurückzuziehen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Außerdem soll es Regierungskreisen zufolge von britischer Seite weitere Sanktionen gegen Russland geben. Wann genau die Reise und das Telefonat stattfinden sollen, war zunächst unklar.

Westliche Staaten hatten angesichts eines russischen Truppenaufmarschs an der ukrainischen Grenze zuletzt immer wieder die Sorge geäußert, Moskau könne einen Einmarsch ins Nachbarland planen. Der Kreml dementiert diese Vorwürfe.

In London wird währenddessen weiterhin mit Spannung ein Untersuchungsbericht erwartet, der Aufschluss über die in der Downing Street gefeierten Lockdown-Partys geben soll. Dem massiv unter Druck stehenden Regierungschef Johnson droht ein Misstrauensvotum. Eine polizeiliche Ermittlung zu den Ereignissen macht jedoch das Ausmaß und den Zeitpunkt der Veröffentlichung zunehmend unklar.

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