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Trotz Milliarden-Crash: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt sein könnte, um in Bitcoin zu investieren

John Stanley Hunter
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Es war wie der schwarze Montag der Bitcoins: China schob dem rasanten Wachstum bei Kryptowährungen einen Riegel vor und verbot die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO), über die neue Cyberwährungen geschaffen werden können. „ICOs sind eine Art illegale öffentliche Kapitalbeschaffung, die im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften wie Betrug und Schneeballsystemen stehen“, hieß es in einer Mitteilung der Zentralbank.

Ausgerechnet Paris Hilton verunsicherte Anleger dann noch mehr, als die Hotelerbin angab, sich an digitalen Währungen beteiligen zu wollen. Insgesamt lösten sich bei Kryptowährungen Geld im Gegenwert von 34 Milliarden Euro in Luft auf.

Der beste Zeitpunkt einzusteigen war im Januar 2009. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.

Ist das ein Signal, die Finger von Bitcoins zu lassen? Im Gegenteil, meint Aaron Koenig, dessen Buch „Cryptocoins: Investieren in digitale Währungen“ kommende Woche erscheinen wird. „Der beste Zeitpunkt, in Bitcoin einzusteigen, war im Januar 2009, als die allerersten Bitcoins geschürft wurden. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt“, sagte der Berliner Unternehmer zur „Welt“.

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