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Trotz Angriffs des Irans auf Israel: Die Ölpreise sinken wieder leicht

Am Freitag waren die Ölpreise wegen der Angst vor einem Krieg zwischen Israel und dem Iran auf den höchsten Stand seit Herbst 2023 gestiegen. - Copyright: picture alliance / Xinhua News Agency | Chen Junqing
Am Freitag waren die Ölpreise wegen der Angst vor einem Krieg zwischen Israel und dem Iran auf den höchsten Stand seit Herbst 2023 gestiegen. - Copyright: picture alliance / Xinhua News Agency | Chen Junqing

Trotz des iranischen Angriffs auf Israel sind die Ölpreise am Montag leicht gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 90,09 US-Dollar (84,53 Euro) und damit 36 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für Barrels der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 44 Cent auf 85,22 Dollar (79,96 Euro).

Am Freitag waren die Ölpreise wegen der Angst vor einem Krieg zwischen Israel und dem Iran auf den höchsten Stand seit Herbst 2023 gestiegen. Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zeitweise mehr als 92 Dollar (86,32 Euro). Der Iran hatte Israel in der Nacht zum Montag mit rund 300 Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen, die nach israelischen Angaben aber fast alle abgefangen wurden. Medienberichten zufolge hat die israelische Führung noch nicht entschieden, wie sie auf den iranischen Angriff reagieren wird.

Die meisten Drohnen und Marschflugkörper wurden abgefangen. - Copyright: picture alliance/dpa/dpa Grafik | dpa-infografik GmbH
Die meisten Drohnen und Marschflugkörper wurden abgefangen. - Copyright: picture alliance/dpa/dpa Grafik | dpa-infografik GmbH

Am Ölmarkt wurde darauf hingewiesen, dass die USA die israelische Regierung aufgefordert hätten, einen möglichen Angriff auf den Iran und dessen Folgen sorgfältig abzuwägen und auf die Risiken einer Eskalation hingewiesen hätten. Die Lage im Nahen Osten könnte nicht weiter eskalieren, wenn die israelische Regierung dem Rat der US-Regierung folge und auf Vergeltungsmaßnahmen verzichte, heißt es in einer Analyse von Rohstoffexperten der Investmentbank RBC Capital Markets.

AA/dpa