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Tropensturm "Nepartak" erreicht japanisches Festland

·Lesedauer: 1 Min.
Regenbogen in Japan

Der Tropensturm "Nepartak" hat am Mittwoch im Norden Japans das Festland erreicht. Die Behörden in der betroffenen Region Miyagi gaben nicht verpflichtende Evakuierungsanordnungen heraus und richteten Notunterkünfte ein. Die Olympischen Fußballspiele, die am Mittwoch in der Region ausgetragen werden, können nach Angaben der Organisatoren jedoch wie geplant stattfinden.

Der Sturm soll nach Angaben der Meteorologen südlich an der Stadt Morioka in der Präfektur Iwate vorbeiziehen. Es sei mit "starken" Winden von bis zu 90 Stundenkilometern zu rechnen, teilte die japanische Wetterbehörde mit.

Die Behörden in mehreren Städten in der Präfektur Iwate trafen Vorsichtsmaßnahmen, unter anderem wurden einige Zugverbindungen vorübergehend eingestellt. Es wird erwartet, dass der Sturm weiter in Richtung Nordwesten zieht und sich bis zum frühen Abend abschwächen wird.

Am Dienstagmorgen hatten Ausläufer des Sturms in Tokio für Regen gesorgt. Der Triathlon der Frauen musste um 15 Minuten verschoben werden und bei den Wettbewerben im Radsport rutschten einige Athletinnen auf den nassen Straßen aus. Die Surfer freuten sich hingegen über die höheren Wellen am Strand von Tsurigasaki.

Die Taifunsaison in Japan dauert von Mai bis Oktober, mit den Höhepunkten im August und September. "Nepartak" war bereits der achte Tropensturm in diesem Jahr. 2019 hatte der Taifun "Hagibis" Japan während der Rugby-Weltmeisterschaft getroffen. Mehr als hundert Menschen verloren damals ihr Leben.

gap/fwe

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