Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.335,68
    +49,11 (+0,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.527,79
    +16,85 (+0,48%)
     
  • Dow Jones 30

    29.910,37
    +37,90 (+0,13%)
     
  • Gold

    1.788,10
    -23,10 (-1,28%)
     
  • EUR/USD

    1,1970
    +0,0057 (+0,4788%)
     
  • BTC-EUR

    14.869,53
    +504,11 (+3,51%)
     
  • CMC Crypto 200

    333,27
    -4,23 (-1,25%)
     
  • Öl (Brent)

    45,53
    -0,18 (-0,39%)
     
  • MDAX

    29.374,63
    +228,52 (+0,78%)
     
  • TecDAX

    3.128,52
    +43,04 (+1,39%)
     
  • SDAX

    13.835,35
    +136,47 (+1,00%)
     
  • Nikkei 225

    26.644,71
    +107,40 (+0,40%)
     
  • FTSE 100

    6.367,58
    +4,65 (+0,07%)
     
  • CAC 40

    5.598,18
    +31,39 (+0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.205,85
    +111,44 (+0,92%)
     

Tourismusbeauftragter kritisiert dänische Grenzschließung

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, hat Kritik daran geäußert, dass Dänemark seine Grenze für Urlauber aus Deutschland weitgehend schließt. Bareiß sprach am Freitag in Berlin vor Beginn eines digitalen EU-Tourismusforums von einer "ärgerlichen" Entscheidung". Bareiß machte deutlich, Sicherheit gehe immer vor, aber Maßnahmen müssten angesichts hoher Neuinfektionszahlen verhältnismäßig sein.

Das dänische Außenministerium hatte am Donnerstag bekannt gegeben, dass Menschen aus Deutschland ab Samstag nur noch einreisen dürfen, wenn sie einen triftigen Grund haben. Urlaubsreisen sind damit wieder bis auf wenige Ausnahmen passé. Ausgenommen sind etwa Deutsche, die ein Ferienhaus in Dänemark besitzen, wie Außenminister Jeppe Kofod sagte. Am Donnerstag hatte in Dänemark die Zahl der Neuinfektionen ein Rekordhoch erreicht.

Bei dem EU-Tourismusforum diskutieren Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die aktuelle Lage sowie über Perspektiven für die Branche. Bareiß sagte, die Politik habe eine große Verantwortung, Jobs zu sichern und Perspektiven zu schaffen.