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Todeszahlen in der 19. Kalenderwoche über dem Schnitt der Vorjahre

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Sterbefallzahlen in Deutschland haben in der 19. Kalenderwoche (10. bis 16. Mai) über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre gelegen. Insgesamt starben in dem Zeitraum 18 324 Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das seien sechs Prozent oder 991 Fälle mehr als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diese Kalenderwoche, hieß es. Eine Woche zuvor hatte der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren sogar bei zehn Prozent gelegen.

Ein Vergleich der Todesfälle mit der Zahl der beim Berliner Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten Corona-Sterbefälle ist aktuell bis einschließlich der 17. Kalenderwoche möglich (26. April bis 2. Mai). In diesem Zeitraum gab es laut dem RKI 1368 Todesfälle durch das Coronavirus. Das seien 73 Fälle weniger als in der Vorwoche, hieß es. Die gesamten Sterbefallzahlen hätten neun Prozent (1 559 Fälle) über dem Durchschnitt der vier Vorjahre gelegen.

Für die einzelnen Bundesländer liegen den Statistikern Zahlen bis einschließlich der 16. Kalenderwoche (19. bis 25. April) vor. In diesem Zeitraum hätten die Sterbefälle in Mecklenburg-Vorpommern (plus 22 Prozent) und Thüringen (plus 21 Prozent) deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 gelegen. Im Saarland dagegen lagen sie mit einem Minus von 15 Prozent deutlich darunter.

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