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'Times': Johnson will Ex-Finanzminister Sunak unbedingt verhindern

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Premierminister Boris Johnson macht im Kampf um seine Nachfolge einem Zeitungsbericht zufolge Front gegen seinen ehemaligen Finanzminister Rishi Sunak. Johnson habe in Gesprächen aufgerufen, "jeden außer Rishi" zu unterstützen, berichtete die Zeitung "Times" am Freitag. Im Regierungssitz Downing Street Nummer 10 werde Sunak für Johnsons Sturz verantwortlich gemacht. "Sie denken, dass er das seit Monaten geplant hat", zitierte das Blatt eine Quelle. "Ganz Nummer 10 hasst Rishi. Es ist persönlich." Sunaks Unterstützer wiesen die Vorwürfe zurück. Insgesamt bewerben sich noch fünf Kandidaten um den Posten als Parteichef der Konservativen und Premierminister.

Der amtierende Regierungschef hatte eigentlich angekündigt, sich aus dem Wahlkampf herauszuhalten. Viele sind aber überzeugt, dass Johnson am liebsten Außenministerin Liz Truss als Nachfolgerin hätte. Truss landete in den beiden ersten Wahlgängen in der konservativen Parlamentsfraktion jeweils nur auf dem dritten Platz. Nun aber sieht sie sich im Aufwind. Zuletzt stellte sich Generalstaatsanwältin Suella Braverman, die in der Abstimmung am Donnerstag ausgeschieden war, hinter Truss. Beide gehören ebenso dem rechten Parteiflügel an.

Aussichtsreich im Rennen liegt Handels-Staatssekretärin Penny Mordaunt, die an der Parteibasis beliebt ist. Hingegen werden dem Chef des Auswärtigen Ausschusses, Tom Tugendhat, keine Chancen eingeräumt. Am Freitagabend wollten sich die Kandidaten einer TV-Debatte stellen. Am Mittwoch soll feststehen, zwischen welchen beiden Bewerbern die konservative Parteibasis in einer Stichwahl entscheiden kann.

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