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Das Thunfisch-Mysterium bei Subway: Eine Laborprobe konnte keinen Fisch im Tuna-Sandwich identifizieren

·Lesedauer: 1 Min.

Bei einer Labor-Untersuchung des Thunfisch-Sandwichs von Subway fanden sich in den Proben keine DNA der Fischart. Die „New York Times“ hatte Brot aus verschiedenen Restaurants untersuchen lassen und berichtet nun, dass die Forscher keine eindeutige Spezies identifizieren konnten.

Ein Labormitarbeiter sagte der Times, es gebe dafür zwei mögliche Erklärungen: „Entweder, der Fisch wurde so stark verarbeitet, dass er nicht mehr identifizierbar ist. Oder es ist tatsächlich überhaupt kein Thunfisch drin.“

Im Januar hatten zwei Kunden aus Kalifornien gegen Subway geklagt. Ihre Anschuldigung: Auf dem Sandwich „alles andere als Thunfisch“, sondern eher ein Mix aus verschiedenen Zutaten, der nur wie Thunfisch aussehen soll. Das Fernsehprogramm „Inside Edition“ hatte daraufhin Sandwich-Proben aus New York testen lassen. Damals konnte allerdings Thunfisch-DNA nachgewiesen werden.

Subway behauptet, dass sie Echten Bonito und Gelbflossen-Thunfisch verwenden – Arten, die das von der New York Times verwendete Labor nachweisen könnte. Der Thunfisch sei sogar wild gefangen und stamme nicht aus einer Fisch-Aufzucht.

Laut David Rudie, dem Vorsitzenden des Fischgroßhändlers Catalina Offshore Products, könnte der Fehler auch gar nicht bei Subway liegen. „Sie kaufen eine Dose Thunfisch, auf der ›Thunfisch‹ steht. Wenn es wirklich einen Betrug gäbe, dann ist er beim Lieferanten entstanden“, sagte er der Times.

Subway hat weltweit über 40.000 Filialen, von denen es knapp 22.000 Restaurants in den USA besitzt.

hr

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