Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 54 Minuten
  • DAX

    17.779,78
    +9,76 (+0,05%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.934,42
    +20,29 (+0,41%)
     
  • Dow Jones 30

    37.753,31
    -45,66 (-0,12%)
     
  • Gold

    2.395,00
    +6,60 (+0,28%)
     
  • EUR/USD

    1,0676
    +0,0001 (+0,01%)
     
  • Bitcoin EUR

    58.879,54
    -233,82 (-0,40%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    81,93
    -0,76 (-0,92%)
     
  • MDAX

    26.040,35
    +113,61 (+0,44%)
     
  • TecDAX

    3.219,57
    -37,49 (-1,15%)
     
  • SDAX

    13.986,43
    -11,92 (-0,09%)
     
  • Nikkei 225

    38.079,70
    +117,90 (+0,31%)
     
  • FTSE 100

    7.859,45
    +11,46 (+0,15%)
     
  • CAC 40

    8.012,52
    +31,01 (+0,39%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.683,37
    -181,88 (-1,15%)
     

Themen an den Rand setzen: Wie Sie Meetings besser planen

Allersbach (dpa/tmn) - Der Terminkalender quillt über vor Meetings - und es bleibt zu wenig Zeit für andere Aufgaben? Dann kann es nicht nur sinnvoll sein, zu hinterfragen, ob auch wirklich alle angedachten Meetings im Unternehmen notwendig sind - oder manche Informationen schneller per E-Mail oder am Telefon weitergegeben werden können.

Auch wer eigentlich am jeweiligen Meeting teilnehmen sollte, gehört auf den Prüfstand, rät die Coachin und Moderatorin für Großgruppen Michaela Stach. Stehen etwa Punkte auf der Agenda, die alle betreffen, und solche, in die nur einige Meetingteilnehmer involviert sind, lassen sich letztere bewusst an den Rand legen. So müssen nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das gesamte Meeting über dabei sein.

Ein weiterer Tipp: Meetings nicht einfach zur vollen Stunde für 60 Minuten ansetzen, sondern die Meetingdauer bewusst verkürzen. Dadurch vergrößere sich nicht nur der Puffer bis zur nächsten vollen Stunde - und damit die Zeit, sich beispielsweise auf ein anschließendes Meeting vorzubereiten. Eine knappere Zeitvorgabe im Meeting könne auch den Fokus und die Disziplin der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhöhen, so Stach.