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Tesla-Rivale Rivian wird in New York an die Börse gehen

·Lesedauer: 3 Min.
Der Börsengang von Rivian könnte einer der größten IPOs im Jahr 2021 werden.
Der Börsengang von Rivian könnte einer der größten IPOs im Jahr 2021 werden.

Guten Morgen! Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Rivian hat am Freitagmorgen in New York seine Unterlagen für den Börsengang eingereicht. Der Elektroautobauer will dem Rivalen Tesla einen Marktanteil abjagen und hat mit Amazon und Ford bereits große Namen als Geldgeber gewonnen. Laut Bloomberg will das Unternehmen beim IPO mit rund 80 Milliarden Dollar bewertet werden.

Gibt die Börsenaufsicht grünes Licht für den geplanten Börsengang, so wäre es einer der größten IPOs im Jahr 2021. Noch unklar sind sowohl Größe wie auch Preis der Aktienemission. Klappt alles nach Plan, will Rivian wohl um den 25. November herum an die New Yorker Börse gehen. [Mehr bei Handelsblatt, CNBC und Bloomberg]

Auf Gründerszene: Unser Kolumnist Don Dahlmann findet, dass Lastenräder in den Innenstädten den Verkehr erheblich entlasten können. Eine Förderung der teuren Bikes ist in seinen Augen deshalb sozial gerecht. Im Gegenzug müssen andere Subventionen seiner Meinung nach jedoch wegfallen. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

Amazon arbeitet künftig mit Affirm zusammen, um Ratenzahlungsoptionen auf seiner E-Commerce-Plattform anzubieten. Affirms Kaufoption „Jetzt kaufen, später bezahlen“ steht bestimmten Amazon-Kunden in den USA seit Freitag zur Verfügung und eine breit angelegte Einführung ist für die kommenden Monate geplant. Durch die Partnerschaft können Amazon-Kunden Käufe ab 50 US-Dollar in kleinere monatliche Raten aufteilen. Die Aktie von Affirm stieg nach der Ankündigung am Freitag um bis zu 48 Prozent. Dies bewertet die Firma mit mehr als acht Milliarden US-Dollar. [Mehr bei CNBC]

Apple-Chef Tim Cook führt Apple seit zehn Jahren und hat zum Jubiläum fünf Millionen Apple-Aktien erhalten. Cook verkaufte die Wertpapiere umgehend und konnte dafür 750 Millionen Dollar einkassieren. Die Aktienoptionen waren vor zehn Jahren vereinbart worden, als Cook den damals schwerkranken Apple-Gründer Steve Jobs als Konzernchef ablöste. [Mehr bei Spiegel und CNBC]

Apple streitet sich vor Gericht um die Regeln für seinen App Store. Nun hat der Technologiekonzern einige Vorschläge unterbreitet, um die Wogen zu glätten. So sollen Entwickler ihre Kunden künftig über Alternativen zum internen Bezahlmechanismus informieren dürfen, wie das Handelsblatt schreibt. Auf diese Weise hofft Apple, eine Sammelklage außergerichtlich beilegen zu können. [Mehr bei Handelsblatt]

Chinesische Unternehmen mit einer großen Menge sensibler Verbraucherdaten sollen künftig wohl nicht mehr in den USA an die Börse gehen können. Diese Information wurde dem „Wall Street Journal“ zugespielt. Die neue Regulierung dürfte vor allem Techunternehmen treffen. Eine Verschärfung der Regeln zeichnet sich schon seit einigen Wochen ab. Erst vergangene Woche berichteten wir über chinesische Unternehmen wie Pinduoduo, die beispielsweise Wohltätigkeitsinitiativen gestartet haben, um besser mit den politischen Zielen der Kommunistischen Partei im Einklang zu stehen. [Mehr bei Wall Street Journal und FAZ]

Doordash und Grubhub sehen sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Die Stadt Chicago verklagt die Lebensmittellieferdienste, weil sie angeblich betrügerische und unfaire Taktiken angewendet haben, die Restaurants während der Pandemie schaden. Den Diensten wird eine Reihe von Fehlverhalten vorgeworfen, darunter falsche Werbung, die Erhebung irreführender Gebühren bei den Kunden und das Vertuschen von Kosten, die auf eine Lieferung aufgeschlagen wurden. [Mehr bei The Verge]

Unser Lesetipp auf Gründerszene ist eine Buchempfehlung. „Perfekt im Pitch“ von Irmengard Funken und Karsten Altenschmidt gibt euch Tipps, wie man seine Geschäftsidee am besten vermittelt und Kunden sowie Investoren überzeugt. Wir geben euch einen kleinen Vorgeschmack. [Mehr bei Gründerszene]

Einen guten Start in die Woche!

Eure Gründerszene-Redaktion

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