Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.930,32
    -24,16 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.955,01
    -11,67 (-0,23%)
     
  • Dow Jones 30

    37.983,24
    -475,84 (-1,24%)
     
  • Gold

    2.360,20
    -12,50 (-0,53%)
     
  • EUR/USD

    1,0646
    -0,0085 (-0,79%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.244,73
    -3.300,33 (-5,19%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    85,45
    +0,43 (+0,51%)
     
  • MDAX

    26.576,83
    -126,35 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.326,26
    -28,04 (-0,84%)
     
  • SDAX

    14.348,47
    -153,01 (-1,06%)
     
  • Nikkei 225

    39.523,55
    +80,92 (+0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.995,58
    +71,78 (+0,91%)
     
  • CAC 40

    8.010,83
    -12,91 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.175,09
    -267,10 (-1,62%)
     

Tesla-Chef Musk bekennt sich zu Ausbauplänen

GRÜNHEIDE (dpa-AFX) -Tesla US88160R1014-Chef Elon Musk hat sich auch nach dem Anschlag auf die Stromversorgung der Fabrik in Grünheide bei Berlin zum Ausbau des einzigen europäischen Autowerks bekannt. "Ja, absolut", sagte Musk am Mittwoch beim Besuch der "Gigafactory" in Grünheide in Brandenburg auf die Frage eines Journalisten, ob der Ausbau weiter geplant sei. "Ich glaube, das ist ein toller Ort." Der Tesla-Chef war zu einem Kurzbesuch in die Fabrik gekommen, nachdem in der vergangenen Woche ein Strommast gebrannt hatte, der auch die Stromversorgung des Werks sichert. Tesla will die Produktion von geplanten 500 000 Autos im Jahr auf eine Million erhöhen, zuletzt waren es hochgerechnet 300 000 Autos im Jahr. In Grünheide arbeiten laut Unternehmen rund 12 500 Beschäftigte. Umweltschützer und Anwohner haben große Bedenken gegen die Fabrik, sie liegt teils im Wasserschutzgebiet.