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Eklat! Rüpel schimpft, spuckt - und verhöhnt dann alle mit Reichtum

SID
·Lesedauer: 1 Min.
Benoit Paire zeigte sich im Match gegen Francisco Cerundolo nicht von seiner besten Seite (Bild: Marcelo Endelli/Getty Images)
Benoit Paire zeigte sich im Match gegen Francisco Cerundolo nicht von seiner besten Seite (Bild: Marcelo Endelli/Getty Images)

Der französische Tennisprofi Benoit Paire hat sich beim ATP-Turnier in Buenos Aires daneben benommen und ist nach heftigen Debatten mit dem Schiedsrichter ausgeschieden. (SERVICE: Alles zum Tennis)

Im Achtelfinale gegen den argentinischen Lokalmatador Francisco Cerundolo spuckte Paire wegen vermeintlicher Fehlentscheidungen zweimal auf den Boden und schied mit 6:4, 3:6, 1:6 aus.

Der neue Tennis-Podcast "Cross Court" ist ab sofort auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar

Paire rastet aus und fliegt raus

Erstmals gab es im zweiten Satz Aufregung. (SERVICE: Der Turnierkalender im Tennis)

Nach einem Ass durch den 22-jährigen Cerundolo beim Stand von 40:15 für Paire diskutierte die Nummer 29 der Welt erfolglos mit dem spanischen Schiedsrichter Nacho Forcadell, spuckte in die Asche und erhielt eine Verwarnung.

Supervisor kann Paire nicht beruhigen

Wenig später spuckte der 31-Jährige erneut und erhielt einen Punktabzug. Paire rief nach dem Supervisor Jorge Mandl, der vergeblich versuchte, ihn zu beruhigen.

Als es im dritten Satz 1:5 und 0:30 gegen Paire stand, schlug dieser lustlos auf und machte zwei Doppelfehler.

Arroganz-Anfall nach dem Aus

Den letzten Aufschlag führte er aus, als der Balljunge noch auf dem Spielfeld war.

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Kurz nach dem Match präsentierte Paire bei Twitter seine Karriereeinnahmen von mehr als 8,5 Millionen Dollar und schrieb: "Am Ende lohnt es sich, nutzlos zu sein."