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Tempelhof: Marienfelde will den Landschaftspark schützen

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Immer wieder wird Berlin für seine zahlreichen Naturflächen gelobt. 6500 Hektar des Stadtgebiets sind öffentliche Grünanlagen und Erholungsgebiete. Tempelhof-Schöneberg verfügt mit dem Natur- und Freizeitpark Marienfelde und einigen weiteren Arealen drum herum über eine 120 Hektar großes Grünfläche. Geht es nach dem Bezirk, gilt es nun diese zu erhalten und zu schützen. Denn gerade dort, ganz im Süden Tempelhofs, finden Erholungssuchende nicht nur eine Auszeit von der Stadt, sondern es ist noch dazu Heimat vieler geschützter Tier- und Pflanzenarten ist.

Bezirk erarbeitet Plan für Erhalt und Weiterentwicklung des Landschaftsparks

Das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirks erarbeitet derzeit einen sogenannten Landschaftsplan für den „Landschaftspark Marienfelde“ der Zukunft. Dieser hält konkrete Ziele für den Erhalt und die Weiterentwicklung verbindlich fest. In dieser Woche wurden erste Grundzüge des Plans in der Naturschutzstation Marienfelde vorgestellt, die sich inmitten dieses Gebietes befindet. Wie sich zeigte, wird noch einiges an Überzeugungsarbeit nötig sein, um alle Beteiligten für das Projekt zu begeistern.

Der politische Wille ist zumindest schon mal vorhanden. Die BVV Tempelhof-Schöneberg hatte vor Längerem bereits grünes Licht für den Erhalt des Areals gegeben. Gleichzeitig will man im Bezirk ein Exempel statuieren: „Uns ist wichtig, deutlich zu machen, dass nicht alles für den Wohnungsbau genutzt werden muss“, sagt Oliver Schworck, Tempelhof-Schönebergs Umweltstadtr...

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