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Teamviewer bleibt gerade so in den schwarzen Zahlen

·Lesedauer: 1 Min.

GÖPPINGEN (dpa-AFX) - Der Softwareanbieter Teamviewer <DE000A2YN900> hat sich nach einem schwachen operativen Geschäft im dritten Quartal gerade so in der Gewinnzone gehalten. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 3,7 Millionen Euro nach knapp 32 Millionen Euro vor einem Jahr, wie das MDax-Unternehmen <DE0008467416> am Mittwoch bei der Vorlage der detaillierten Quartalszahlen in Göppingen mitteilte. Die bereits seit Anfang Oktober bekannten Kennziffern für das Wachstum und operativen Gewinn bestätigte das Unternehmen ebenso wie die gesenkte Prognose.

Der Anbieter von Fernwartungs- und Videokonferenzsoftware hatte in der Corona-Pandemie lange Zeit von einer hohen Nachfrage nach seinen Produkten profitiert, zuletzt aber mit mauem Wachstum zu kämpfen. Das Management um Chef Oliver Steil verspielte zudem mit hohen Marketingausgaben und gesenkten Prognosen einen Großteil des Vertrauens der Investoren. Der Aktienkurs sank in diesem Jahr um rund 70 Prozent.

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