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Geisenberger aus der Babypause aufs Podest

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Aus der Babypause aufs Weltcup-Podest: Rodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger hat beim Saisonauftakt in Innsbruck-Igls den zweiten Rang hinter Teamrivalin Julia Taubitz (Oberwiesenthal) belegt - und gehört nur ein halbes Jahr nach der Geburt ihres Sohnes schon wieder zur internationalen Elite.

Überhaupt war mit Geisenbergers Rückkehr fast alles so wie früher: Hinter der Miesbacherin sorgte Dajana Eitberger (Ilmenau), ebenfalls zurück aus ihrer Babypause, für einen Dreifachsieg. Taubitz, die Geisenberger in der vergangenen Saison als Gesamtweltcupsiegerin würdig vertreten hatte, war rund eine Zehntelsekunde schneller als die einstige Dauersiegerin. Noch acht Tage zuvor bei der deutschen Meisterschaft am Königssee hatte Geisenberger dieses Duell knapp gewonnen.

Damit feierten die deutschen Rodler einen erfolgreichen Weltcup-Auftakt. Am Samstag hatte der dreimalige Olympiasieger Felix Loch (Berchtesgaden) seinen ersten Weltcup-Sieg seit Februar 2019 eingefahren. Der 31-Jährige gewann vor dem Olympia-Dritten Johannes Ludwig (Oberhof), der den deutschen Doppelsieg perfekt machte.

Im Doppelsitzer gab es keinen deutschen Erfolg. Bestes Duo waren die siebenmaligen Weltmeister Toni Eggert/Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl), die beim Sieg der Lokalmatadoren Thomas Steu/Lorenz Koller Dritte wurden.