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SYNLAB legt Preisspanne für geplanten Börsengang auf 18,00 EUR bis 23,00 EUR je Aktie fest

·Lesedauer: 16 Min.

DGAP-News: Synlab AG / Schlagwort(e): Börsengang
19.04.2021 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

SYNLAB AG
Moosacher Straße 88
80809 Munich
Germany
Pressemitteilung
München, 19. April 2021

 


München, 19. April 2021. SYNLAB (die "Gesellschaft"), der größte europäische Anbieter von klinischen Labor- und medizinischen Diagnostikdienstleistungen, hat die Preisspanne für den geplanten Börsengang (das "Angebot") auf 18,00 EUR bis 23,00 EUR je Aktie festgelegt. Der endgültige Angebotspreis wird durch ein Bookbuilding-Verfahren bestimmt. Das Angebot steht unter dem Vorbehalt der Billigung des Wertpapierprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und seiner Veröffentlichung. Der Angebotszeitraum, in dem Investoren Kaufangebote abgeben können, beginnt voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages und endet am 27. April 2021. Der Handel mit den Aktien der Gesellschaft im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse wird voraussichtlich am 30. April 2021 beginnen.

"Wir blicken mit Vorfreude auf den Börsengang als logischen nächsten Schritt für SYNLAB und haben im Vorfeld der anstehenden IPO-Investoren-Roadshow bereits sehr positive Rückmeldungen aus dem Kapitalmarkt erhalten. Wir freuen uns darauf, die Gespräche über unsere erfolgreiche Wachstumsgeschichte und das klare Potenzial für weiteres Wachstum und Wertsteigerung zu vertiefen", sagt Mathieu Floreani, CEO von SYNLAB. "Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur gezeigt, wie wichtig medizinische Diagnostikdienstleistungen sind. Sie hat auch bewiesen, dass wir auf Basis unserer marktführenden Stellung in Europa und unserer einmaligen, wachsenden internationalen Präsenz in der Lage sind, unsere medizinische und operative Führungsposition effizient zu nutzen."

Details des Angebots

Das Angebot umfasst bis zu 22,2 Mio. neue Inhaberaktien aus einer Kapitalerhöhung sowie 27,5 Mio. Inhaberaktien aus dem Bestand der bestehenden Aktionäre. Cinven, Novo Holdings und der Ontario Teachers' Pension Plan Board (zusammen die "institutionellen Aktionäre") können abhängig von der Marktnachfrage zusätzlich bis zu 12,4 Mio. Inhaberaktien als Option zur Erhöhung des Angebotsvolumens platzieren. Die Anzahl der zu platzierenden Aktien wird von den institutionellen Aktionären in Absprache mit Goldman Sachs und J.P. Morgan als Joint Global Coordinators am Tag der Preisfestsetzung festgelegt. Zusätzlich gewähren die institutionellen Aktionäre eine Greenshoe-Option über 9,3 Mio. Inhaberaktien, um mögliche Mehrzuteilungen abzudecken.

Unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option und ohne Berücksichtigung der Upsize-Option wird das Volumen des Börsengangs im Bereich von 1,03 Mrd. EUR und 1,19 Mrd. EUR liegen, was eine Streubesitzspanne zwischen 24 % und 26 % des ausstehenden Grundkapitals impliziert. Unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Upsize-Option zusätzlich zur Greenshoe-Option werden insgesamt zwischen 64,5 Mio. Inhaberaktien (am oberen Ende der Preisspanne) und 71,5 Mio. Inhaberaktien (am unteren Ende der Preisspanne) im Rahmen des Angebots angeboten, was abhängig vom endgültigen Angebotspreis zu einem Gesamtvolumen des Angebots zwischen 1,29 Mrd. EUR und 1,48 Mrd. EUR und einem Streubesitz von bis zu 32 % des ausstehenden Grundkapitals führt. Auf Basis der festgelegten Preisspanne beträgt die Gesamtmarktkapitalisierung zwischen 4 Mrd. EUR und 5 Mrd. EUR bei einem Gesamt-Unternehmenswert von 5,9 Mrd. EUR bis 6,9 Mrd. EUR.

SYNLAB strebt einen Bruttoerlös von rund 400 Mio. EUR aus dem Verkauf der im Rahmen des Angebots platzierten neuen Aktien an. Damit beabsichtigt die Gesellschaft, einen Teil der ausstehenden Finanzverbindlichkeiten abzulösen und die Verschuldung weiter zu reduzieren.

Die Gesellschaft und die Hauptaktionäre, zu denen die institutionellen Aktionäre sowie der Gründer von SYNLAB Dr. Bartl Wimmer gehören, haben zu marktüblichen Bedingungen eine Lock-up-Periode von 180 Tagen ab dem ersten Handelstag der Aktien der Gesellschaft vereinbart. Der Vorstand hat der Einhaltung einer gestaffelten Lock-up-Periode zwischen einem Jahr und drei Jahren zugestimmt.

Für den geplanten Börsengang wurde die SYNLAB AG als neue Holdinggesellschaft der SYNLAB-Gruppe gegründet. Vor der Erstnotierung der Aktien der Gesellschaft werden die Altaktionäre von SYNLAB ihre Anteile an der derzeitigen Holdinggesellschaft SYNLAB Ltd. in die SYNLAB AG einbringen und dafür Aktien der SYNLAB AG erhalten.

Prof. Dr. David Ebsworth wird Aufsichtsratsvorsitzender der SYNLAB AG

Anlässlich der Änderung der Rechtsform in eine deutsche Aktiengesellschaft (AG) hat die Gesellschaft einen Aufsichtsrat eingerichtet. Den Vorsitz führt Prof. Dr. David Ebsworth. Prof. Ebsworth verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Gesundheitsbranche. Er war CEO der Galenica AG und der Vifor Pharma AG und leitete als Global Head den Bereich Pharma der Bayer AG. Prof. Ebsworth war Verwaltungsratsvorsitzender zahlreicher börsennotierter und nicht-börsennotierter Unternehmen in der Gesundheitsbranche und fungierte in verschiedenen Aufsichtsgremien als Vorsitzender des Prüfungs-, Vergütungs-, Nominierungs- oder Governance-Ausschusses. Marc Welters, Gewerkschaftssekretär der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), ist der designierte stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende.

"SYNLAB ist ein grundsolides Unternehmen mit einem starken Management, das die bewährte Wachstumsstrategie auf Basis einer medizinischen und operativen Führungsposition konsequent umsetzt. Als neu bestellter Aufsichtsratsvorsitzender werde ich SYNLAB mit vollem Engagement und meiner Erfahrung beim Übergang zu einem börsennotierten Unternehmen unterstützen", sagt Prof. Dr. David Ebsworth.

Der neue Aufsichtsrat wird aus zwölf Mitgliedern bestehen, davon sechs Aktionärs- und sechs Arbeitnehmervertreter. Neben Prof. David Ebsworth zählen Barbara Lambert, Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Börse und der Banque Pictet & Cie SA; Dr. Bartl Wimmer, Gründer von SYNLAB; Peter Catterall, Partner bei Cinven; Anastasya Molodykh, Principal bei Cinven; und Christian Salling, Senior Partner bei Novo Holdings A/S zu den vorgesehenen Aktionärsvertretern. Neben Marc Welters wurden Karin Bierstedt, Dr. Stefan Graf, Dr. Ute Hasholzner und Rene Schmidt-Ferroud von SYNLAB als Arbeitnehmervertreter bestellt. Sie werden zudem ergänzt durch Iris Schopper von der IG BCE.

Goldman Sachs und J.P. Morgan begleiten den geplanten Börsengang als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners. BofA Securities, Deutsche Bank, Barclays, BNP PARIBAS, HSBC, Jefferies und UniCredit Bank AG wurden als Joint Bookrunners mandatiert. Crédit Agricole CIB und Natixis handeln als Co-Lead Managers. Lilja & Co. ist der unabhängige Berater der Gesellschafter und von SYNLAB.

Über die SYNLAB-Gruppe


Weitere Informationen:

Medienkontakt:
Carolin Amann, FTI Consulting

Florian Brückner, FTI Consulting

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Carolin.Amann@fticonsulting.com
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Kontakt für Investoren:
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Jeder Vertreiber ist dafür verantwortlich, den Zielmarkt hinsichtlich der Aktien eigenständig zu bestimmen und geeignete Vertriebskanäle festzulegen.

Im Zusammenhang mit der Platzierung der Aktien der Gesellschaft wird Goldman Sachs Bank Europe SE für Rechnung der Konsortialbanken als Stabilisierungsmanager (der "Stabilisierungsmanager") tätig sein und in dieser Eigenschaft möglicherweise Mehrzuteilungen vornehmen und Stabilisierungsmaßnahmen im Einklang mit Artikel 5 Abs. 4 und 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch in Verbindung mit Artikel 5 bis 8 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 vom 8. März 2016 durchführen. Stabilisierungsmaßnahmen zielen auf die Stützung des Marktkurses der Aktien der Gesellschaft während des Stabilisierungszeitraums ab; dieser Zeitraum beginnt an dem Tag, an dem der Handel mit den Aktien der Gesellschaft am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen wird (voraussichtlich dem 30. April 2021), und endet spätestens 30 Kalendertage danach (der "Stabilisierungszeitraum"). Stabilisierungstransaktionen können zu einem Marktpreis führen, der über dem liegt, der sich sonst ergeben würde. Der Stabilisierungsmanager ist jedoch nicht verpflichtet, Stabilisierungsmaßnahmen durchzuführen. Daher muss eine Kursstabilisierungsmaßnahme nicht zwingend erfolgen und kann jederzeit beendet werden. Stabilisierungsmaßnahmen können an der Frankfurter Wertpapierbörse, Xetra, BATS Europe, Börse Berlin, Chi-X Exchange, Börse Düsseldorf, Equiduct MTF, Eurocac Stock Exchange, Börse Hamburg, Börse Hannover, IBIS, Börse München, Börse Stuttgart, Turquoise MTF, VirtX Exchange durchgeführt werden.

Im Zusammenhang mit solchen Stabilisierungsmaßnahmen werden Investoren zusätzliche Aktien der Gesellschaft (bis zu 15 % der im IPO angebotenen neuen Aktien und bestehenden Aktien im Rahmen des Angebots (die "Mehrzuteilungsaktien")) zugeteilt. Die verkaufenden Aktionäre haben dem Stabilisierungsmanager eine Option eingeräumt, die es ihm ermöglicht, für Rechnung der Konsortialbanken zum Angebotspreis abzüglich vereinbarter Provisionen eine Anzahl von 9.322.916 Aktien der Gesellschaft zu erwerben, die der Anzahl der Mehrzuteilungsaktien entspricht (die "Greenshoe-Option"). Soweit Investoren im Rahmen des Angebots Mehrzuteilungsaktien zugeteilt wurden, ist der Stabilisierungsmanager berechtigt, diese Option für Rechnung der Konsortialbanken während des Stabilisierungszeitraums auszuüben, auch wenn eine solche Ausführung im Anschluss an einen Verkauf durch den Stabilisierungsmanager von zuvor durch den Stabilisierungsmanager im Rahmen von Stabilisierungsmaßnahmen erworbenen Aktien erfolgen sollte (sogenanntes Refreshing the Shoe).

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19.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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