Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.490,30
    +93,26 (+0,65%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.984,50
    +19,78 (+0,50%)
     
  • Dow Jones 30

    34.234,99
    -354,78 (-1,03%)
     
  • Gold

    1.816,80
    +56,90 (+3,23%)
     
  • EUR/USD

    1,0483
    +0,0075 (+0,72%)
     
  • BTC-EUR

    16.198,84
    -14,28 (-0,09%)
     
  • CMC Crypto 200

    402,22
    -3,93 (-0,97%)
     
  • Öl (Brent)

    81,78
    +1,23 (+1,53%)
     
  • MDAX

    25.954,71
    +361,48 (+1,41%)
     
  • TecDAX

    3.134,82
    +64,86 (+2,11%)
     
  • SDAX

    12.555,01
    +172,05 (+1,39%)
     
  • Nikkei 225

    28.226,08
    +257,09 (+0,92%)
     
  • FTSE 100

    7.558,49
    -14,56 (-0,19%)
     
  • CAC 40

    6.753,97
    +15,42 (+0,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.430,56
    -37,43 (-0,33%)
     

Sunak attackiert Putin: Krieg sorgt weltweit für Verwüstung

LONDON (dpa-AFX) -Vor dem G20-Gipfel in Indonesien hat der britische Premierminister Rishi Sunak den russischen Präsidenten Wladimir Putin scharf angegriffen. "Putins Krieg hat weltweit für Verwüstung gesorgt, Leben zerstört und die internationale Wirtschaft in Turbulenzen gestürzt", sagte Sunak einer Mitteilung vom Samstagabend zufolge. Für Sunak ist die Teilnahme an dem Gipfeltreffen wenige Wochen nach seinem Amtsantritt eine seiner ersten Auslandsreisen. Großbritannien ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs Ende Februar.

Das Gipfeltreffen auf der Insel Bali werde kein "business as usual" sein, sagte Sunak. "Wir werden Putins Regime zur Rede stellen und dessen völlige Verachtung für internationale Zusammenarbeit und den Respekt für Foren wie die G20 offenlegen." Im Gegensatz zu Russland würden Großbritannien und seine Verbündeten zusammenarbeiten, um Fortschritte bei der Lösung wirtschaftlicher Probleme zu erzielen und die Lage der eigenen Bevölkerungen zu verbessern.

Russland und Großbritannien sind beide Mitglieder der Gruppe der großen Wirtschaftsmächte (G20). Putin kommt nicht zu dem Gipfel, sondern lässt sich von Außenminister Sergej Lawrow vertreten.