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Studie: Schon einmaliger Anbieterwechsel kann Gas-Rechnung deutlich senken

·Lesedauer: 1 Min.
Gasherd

Zur Verringerung steigender Gas-Rechnungen ist laut einer Untersuchung ein regelmäßiger Anbieterwechsel äußerst empfehlenswert. "Auch bei Gaspreisen auf Rekordniveau bietet der Markt enormen Spielraum", sagte der Projekt-Manager beim International Performance Research Institut (Ipri), Sebastian Künkele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Künkele und seine Kollegen haben im Auftrag des Tarifportals Check24 die Preisentwicklungen in den Jahren 2010 bis 2020 untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich schon ein einmaliger Wechsel lohnt.

Kunden, die 2010 aus dem Grundversorgungstarif, den jeder Versorger anbieten muss, zum seinerzeit günstigsten Alternativanbieter wechselten und anschließend dort geblieben sind, sparten den Berechnungen zufolge bis 2020 insgesamt fast 3400 Euro. Durch jährliches Wechseln hätten Haushalte in diesem Zeitraum ihre Gasrechnungen im Idealfall sogar um knapp 6000 Euro reduzieren können, zitierte das RND aus der Studie.

Die Gaspreise sind demnach allein seit Oktober vergangenen Jahres um zwölf Prozent gestiegen. Knapp 1300 Euro müsse ein Standardhaushalt derzeit im Schnitt pro Jahr zahlen, rechnet das Ipri vor. Im teuren Grundversorgungstarif liege die jährliche Gasrechnung mittlerweile mitunter sogar jenseits der 1500 Euro.

yb/bfi

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