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Studie prophezeit großes Ungleichgewicht auf Arbeitsmarkt 2030

·Lesedauer: 1 Min.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der deutsche Arbeitsmarkt wird in diesem Jahrzehnt nach einer neuen Studie immer mehr ins Ungleichgewicht geraten: Auf der einen Seite werden bis 2030 Millionen Arbeitskräfte in IT-Branche, Schulen und Gesundheitswesen fehlen. Gleichzeitig könnte ebenfalls eine Millionenzahl von Arbeitsplätzen in Industrie und Büros der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz (KI) und der Digitalisierung zum Opfer fallen, schreiben die Unternehmensberater der Boston Consulting Group (BCG) in ihrer Analyse.

Im Basisszenario werden demnach 2030 in Summe 1,4 Millionen Fachkräfte in Deutschland fehlen. Doch das ist nur der Saldo. Denn die Arbeitsmarktfachleute bei BCG gehen davon aus, dass sich der Bedarf in den Mangelberufen auf bis zu 3 Millionen fehlende Fachkräfte summieren könnte, während in Branchen mit abnehmendem Bedarf gleichzeitig 1,6 Millionen Vollzeitstellen überflüssig werden könnten. Das sind laut Studie vor allem repetitive Jobs, die auch Maschinen oder Computer erledigen können.