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Studie: Ein Drittel der Vermieter in Paris verlangt zu hohe Miete

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - Im ohnehin teuren Paris verlangen rund ein Drittel der Vermieter nach einer Studie für ihre Wohnungen zu viel Geld. Dies hat eine Untersuchung der Stiftung Abbé Pierre in Zusammenarbeit mit der Stadt Paris ergeben. Wie die Stiftung mitteilte, analysierte sie während eines Jahres rund 15 000 Wohnungsanzeigen. 35 Prozent respektierten demnach nicht die Mietpreisbremse, die Abweichungen von der Vergleichsmiete bis zu 20 Prozent zulässt. Im Schnitt verlangten die betroffenen Vermieter monatlich 196 Euro mehr als zulässig. Dies betreffe vor allem bessere Stadtteile und kleine Wohnungen.

Die Stiftung, die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzt, rief dazu auf, für eine Durchsetzung der Mietpreisbremse zu sorgen. Mieter müssten besser über die Regelungen informiert werden, dies sei auch eine Aufgabe von Maklern und Immobilienbüros. Außerdem müsse die Präfektur wirksame Strafen verhängen und Vermieter stärker in den Fokus nehmen, die sich nicht an die Regeln halten. Andersherum dokumentieren in Paris auch viele Vermieter im Mietvertrag, dass sie die Mietpreisbremse respektieren.

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