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Studentenwerk kritisiert Bafög-Erhöhung als zu niedrig

BERLIN (dpa-AFX) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) und Studierendenvertreter haben die geplante Bafög-Erhöhung als zu niedrig kritisiert. Die Bundesregierung müsse rasch nachlegen, sagte DSW-Generalsekretär Matthias Anbuhl der Deutschen Presse Agentur. "Die aktuelle Erhöhung um 5,75 Prozent wird faktisch von der Inflation schon wieder aufgefressen. Die Bedarfssätze müssten um mindesten 10 Prozent angehoben werden, damit die Studierenden keinen Kaufkraftverlust erleiden."

Mit dem Gesetz würden kurzfristig Löcher geflickt, sagte Lone Grotheer, Vorstandsmitglied im Dachverband der Studierendenvertretungen (fzs). "Dieses Flickwerk darf nicht davon ablenken, dass das Bafög dringend einer grundlegenden Erneuerung bedarf." Die studentische Armut wachse von Semester zu Semester.

Im Bundestag soll die Bafög-Erhöhung an diesem Donnerstag beschlossen werden. Die staatliche Ausbildungshilfe steigt nach den Plänen der Ampelregierung zum Wintersemester für Studierende von 427 auf 452 Euro. Die Unterstützung für die Miete wird von 325 auf 360 Euro im Monat erhöht. Auch für Schüler und Azubis steigen die Sätze. Der Kreis der möglichen Bafög-Empfänger wird außerdem durch eine Anhebung der Elternfreibeträge erweitert.

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