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Strobl fordert Prüfung von Grenzschließungen

·Lesedauer: 1 Min.

STUTTGART (dpa-AFX) - Angesichts der Migrationskrise zwischen Belarus und der EU fordert der baden-württembergische Innenminister und CDU-Bundesvize Thomas Strobl einen besseren Schutz der Grenzen - bis hin zu deren Schließung als "ultima ratio". "Dem illegalen Einschleusen von Asylsuchenden aus Belarus nach Deutschland müssen wir rasch einen Riegel vorschieben", sagte Strobl der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Der Grenzschutz müsse intensiviert werden, etwa durch mehr Schleierfahndung. "Weitere Möglichkeiten sind verstärkte Zurückschiebungen oder - als ultima ratio - die befristete Schließung der Grenzübergänge." Eine befristete Schließung der Grenzübergänge müsse geprüft werden.

Seit Wochen versuchen Tausende Migranten und Flüchtlinge, von Belarus über die EU-Außengrenzen nach Polen oder in die baltischen Staaten zu gelangen. Die EU wirft dem autoritären belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor, gezielt Menschen aus Krisenregionen nach Minsk einfliegen zu lassen, um sie dann in die EU zu schleusen. Ein Großteil der Migranten gibt Deutschland als Ziel an.

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