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Stegner fordert bundesweit einheitliches Corona-Management

·Lesedauer: 1 Min.

KIEL (dpa-AFX) - Schleswig-Holsteins SPD-Landtagsfraktionschef Ralf Stegner hat bundesweit einheitliche Corona-Regeln gefordert. "Mit Blick auf die kommenden Wochen und Monate wird es noch stärker als bisher notwendig sein, bei allen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Effektivität konsequent sicherzustellen", sagte Stegner am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Bundesweit müsse eine Inzidenz-Ampel verbindlich festlegen, ab welchem lokalen Sieben-Tages-Wert bestimmte Maßnahmen greifen.

Die SPD hat einen entsprechenden Antrag für die Sondersitzung des Landtags am Mittwoch in Kiel eingebracht. Die nach wie vor hohe Akzeptanz in der Bevölkerung für die notwendigen, aber teilweise weitreichenden Einschränkungen gelte es zu erhalten, sagte Stegner.

Nach Ansicht der SPD muss die Landesregierung dabei auch die besondere Belastung von Familien in den Fokus nehmen. Bei den Kontaktbeschränkungen sollten Kinder bis zwölf Jahren - analog zur Regelung in Mecklenburg-Vorpommern - künftig nicht mehr mitzählen, wenn dies für die Betreuung erforderlich sei.

Stegner sprach sich zudem für eine Pflicht zum Tragen sogenannter FFP2-Masken im Nahverkehr und in Geschäften aus. Menschen mit geringem Einkommen müssten Masken kostenlos erhalten. Am Nachmittag wollten die Regierungschefs aus Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie ab Februar beraten.