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State Street Bank: Vertrauen in Aktien im Dezember erheblich gesunken

·Lesedauer: 1 Min.

BOSTON (dpa-AFX) - Zum Ende des Jahres 2021 haben die Anleger laut einer Umfrage von State Street wesentlich an Vertrauen in die Anlageklasse Aktie verloren. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung sank der von dem Vermögensverwalter ermittelte Global Investor Confidence Index (ICI) im Dezember um 25,9 Punkte auf 85,6 Punkte. Der November-Wert wurde auf 111,5 Punkte revidiert (zuvor: 110,5).

"Die Stimmung der Anleger hat sich zum Jahresende deutlich eingetrübt, und der Global ICI verzeichnete den stärksten monatlichen Rückgang in der Geschichte des Index", sagte Marvin Loh, Stratege bei State Street Global Markets.

Treibende Kraft des Rückgangs sei der europäische ICI gewesen, der um 27,8 Punkte auf 67,6 Punkte gefallen sei. Auch der nordamerikanische und der asiatische ICI fielen laut State Street zweistellig, der nordamerikanische um 14,0 Punkte auf 96,4 und der asiatische um 12,4 auf 95,2 Punkte.

Das plötzliche Auftauchen der Coronavirus-Variante Omikron und die etwas straffere Geldpolitik der US-Notenbank Fed hätten zu deutlichen Schwankungen an den Aktienmärkten geführt, so Experte Loh. "Die Stimmung in Europa war am schwächsten, da viele EU-Länder erneut Reise- und Mobilitätsbeschränkungen einführten."

Der Investor Confidence Index misst den Angaben zufolge die Risikobereitschaft der Anleger, indem er das tatsächliche Kauf- und Verkaufverhalten institutioneller Investoren untersucht. Der Index weist Änderungen in der Risikobereitschaft der Anleger eine genaue Bedeutung zu: Je höher die prozentuale Verteilung auf die einzelnen Papiere, desto größer die Risikobereitschaft beziehungsweise das Vertrauen. Ein Wert von 100 ist neutral - dies ist der Wert, bei dem Investoren ihren langfristigen Anteil an risikoreichen Anlagen weder erhöhen noch verringern.

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