Deutsche Märkte schließen in 29 Minuten
  • DAX

    13.679,97
    +53,26 (+0,39%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.767,80
    +11,74 (+0,31%)
     
  • Dow Jones 30

    33.915,92
    -64,40 (-0,19%)
     
  • Gold

    1.776,70
    0,00 (0,00%)
     
  • EUR/USD

    1,0131
    -0,0050 (-0,49%)
     
  • BTC-EUR

    23.145,12
    -83,76 (-0,36%)
     
  • CMC Crypto 200

    558,65
    +0,92 (+0,16%)
     
  • Öl (Brent)

    90,42
    +2,31 (+2,62%)
     
  • MDAX

    27.525,63
    -17,53 (-0,06%)
     
  • TecDAX

    3.131,38
    -2,65 (-0,08%)
     
  • SDAX

    12.941,33
    +34,32 (+0,27%)
     
  • Nikkei 225

    28.942,14
    -280,63 (-0,96%)
     
  • FTSE 100

    7.526,85
    +11,10 (+0,15%)
     
  • CAC 40

    6.545,48
    +17,16 (+0,26%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.952,47
    +14,35 (+0,11%)
     

Starinvestor Jim Cramer: 13. Juli ist/war der Wendepunkt im Crash!

Der Starinvestor Jim Cramer ist durchaus eine streitbare Person. Seine Thesen sind manchmal sehr extrem. Zwar immer fundamental begründet. Allerdings ist der ehemalige Hedgefonds-Investor inzwischen primär eine Unterhaltungsgröße im Börsenbereich.

Jetzt hat Jim Cramer eine interessante Position von sich gegeben. Seiner Ansicht nach markierte der 13. Juli einen Wendepunkt an den Aktienmärkten. Es gebe die Möglichkeit, dass wir nach dem tiefen Fall im ersten Halbjahr einen raschen Wendepunkt erleben. Das klingt … wirklich sehr konkret. Hier ist seine Begründung.

Starinvestor Jim Cramer: Wendepunkt am 13. Juli?

Im Rahmen seines Formates auf CNBC hat Jim Cramer sinngemäß gesagt: Am 13. Juli haben wir den Boden erreicht. Er habe diese Prognose bereits im Februar herausgegeben. Nun ist es also an der Zeit, das auf den Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Wobei er das wohl zu David Faber gesagt hat.

Wie auch immer: Der ehemalige Hedgefonds-Investor ist jedenfalls in Teilen auf die technische Seite gegangen. Dabei nutzt er wohl die Analysen von Larry Williams, die ebenfalls eine baldige Erholung nahelegen. Aber es gebe auch fundamentale Gründe. Oder Sentiment-Gründe, wie auch immer man das nennen möchte.

Für den Starinvestor Jim Cramer gebe es jetzt verschiedene Akteure im Markt. Insbesondere institutionelle Investoren seien seiner Ansicht nach in der Position, sich jetzt wieder im Markt zu positionieren. Auch wenn der Chart schlecht aussehe, so sei es ein gutes Merkmal, auf diese größeren Investoren zu achten. Werden sie bullish, so zieht der Markt sehr häufig mit.

Im Endeffekt ist es trotzdem so etwas wie ein charttechnischer Ansatz, auf den sich Jim Cramer hier verlässt. Der Starinvestor begibt sich mit seiner sehr konkreten Prognose auf ein wackeliges Fundament. Ob er recht hat? Kann man mit einer solchen Vorhersage aus der Kristallkugel eigentlich richtig liegen?

Na ja, warten wir es ab!

Im Endeffekt können wir jedenfalls sagen: Ja, der Markt ist tief gefallen. Es gibt konträre Sichtweisen. Aber auch weiterhin existente Risiken. Für Starinvestor Jim Cramer und seinen Chartanalysten existieren offenbar eindeutige Signale. Das Ganze garniert mit einem konkreten Datum verkauft sich vermutlich echt gut.

Ob das so kommt? Oder ob in einer Woche die Rechtfertigung kommt, warum die Prognose nicht aufgegangen ist? Warten wir es ab. Der Foolishe Investor spekuliert sowieso nicht auf den schnellen Turnaround. Nein, sondern er schaut ganz einfach, wo es jetzt gute Qualität zu einem vernünftigen Preis gibt. Wer das berücksichtigt, der weiß: Man kann langfristig orientiert kaum verlieren, wenn der Markt wieder ein wenig in seine alte, rationalere Verfassung zurückfindet.

Der Artikel Starinvestor Jim Cramer: 13. Juli ist/war der Wendepunkt im Crash! ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

Mehr Lesen

Motley Fool Deutschland 2022

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.