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Stadtentwicklung: Verfahren für „Spandauer Ufer“ soll 2021 beendet werden

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Berlin. Nach Verzögerungen soll es in den kommenden Monaten in die finale Phase beim Bauprojekt „Spandauer Ufer“ gehen – zumindest, was die Planung des neuen Stadtquartiers auf dem ehemaligen Postgelände neben dem Bahnhof betrifft. „Wir nähern uns dem Verfahrensende und hoffen, dass die letzten Stellungnahmen und Gutachten nun noch vor Weihnachten eingehen“, teilte Agilolf Bachner, Geschäftsführer der Spandauer Ufer GmbH & Co. KG, nun auf Anfrage mit.

Das Verfahren betrifft dabei den Bebauungsplan, an dem bereits seit dem Jahr 2016 gearbeitet wird. Schon in dem Jahr fand auch eine frühzeitige Bürgerbeteiligung statt. Im kommenden Jahr soll es eine weitere öffentliche Auslegung des Plans geben, sagte Bachner. „Nach einem Abwägungsbeschluss seitens des Bezirks erfolgt die Rechtsprüfung durch den Senat und schließlich die Beschlussfassung in der BVV.“ Mit einem festgesetzten Bebauungsplan werde aktuell im kommenden Juni gerechnet.

Damit der Bau der neuen Gebäude – darunter zwei Hotels und ein Hochhaus mit Geschossen für Handel und Gastronomie sowie 19 Büroetagen – beginnen kann, sind aber zunächst noch andere Arbeiten notwendig: Über das Gelände verläuft derzeit eine Abwasserdruckleitung. Diese müsse von den Berliner Wasserbetrieben verlegt werden, so Bachner. Geplant war das eigentlich schon für das Jahr 2019, nun soll es im kommenden Jahr soweit sein. Auch Baumfällungen sollen dafür nötig sein.

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