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Stadtentwicklung: Wo in Spandau neue Freizeitangebote entstehen sollen

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Ob in Hakenfelde, Haselhorst, Spandau Mitte oder der Siemensstadt: Im Bezirk werden aktuell und in den kommenden Jahren zahlreiche neue Wohnungen gebaut. Bis zum Jahr 2025 wird in Spandau, verglichen mit dem Stand zum Anfang des Jahres 2018, mit mehr als 17.500 neuen Wohnungen gerechnet. Die Bevölkerungszahl könnte also um etwa 35.000 Menschen steigen. Das hat auch zur Folge, dass der Entwicklungsbedarf für Spiel- und Grünflächen im Bezirk steigt.

Das Stadtplanungsbüro „die raumplaner“ hat nun im Auftrag des Bezirks einen „Masterplan Spielen und Bewegung“ erstellt, der die vorhandenen Möglichkeiten und Wünsche von Bürgern erfasst, aber auch Potenziale ausweist. Zudem wurde mit dem Straßen- und Grünflächenamt eine Prioritätenliste mit Entwicklungsmaßnahmen erstellt, wo Grünanlagen, neue Spielplätze oder Bewegungsflächen entstehen sollen. Vor allem in Haselhorst und Hakenfelde sind verschiedene Projekte vorgesehen.

Neben dem allgemeinen Bevölkerungswachstum spielt auch der demografische Wandel in dem Masterplan eine Rolle. Der Anteil von Senioren lag in Spandau schon zuletzt knapp über dem Berliner Durchschnitt. Die Qualifizierung, Sicherung und Neuausweisung von altersgerechten und abwechslungsreichen Freiflächen stelle deshalb eine zentrale Aufgabe der Verwaltung dar, erklärt der zuständige Bezirksstadtrat Frank Bewig (CDU). Mit dem Masterplan, der beruhend auf einen beschlossenen Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung aus dem Jahr 2014 erstellt wurde, hab...

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