Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.809,72
    +37,16 (+0,24%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.268,28
    +10,46 (+0,25%)
     
  • Dow Jones 30

    35.244,86
    -123,61 (-0,35%)
     
  • Gold

    1.842,50
    +30,10 (+1,66%)
     
  • EUR/USD

    1,1349
    +0,0019 (+0,17%)
     
  • BTC-EUR

    36.919,20
    -64,30 (-0,17%)
     
  • CMC Crypto 200

    995,76
    +1,02 (+0,10%)
     
  • Öl (Brent)

    86,76
    +1,33 (+1,56%)
     
  • MDAX

    34.134,39
    -20,97 (-0,06%)
     
  • TecDAX

    3.527,93
    +26,30 (+0,75%)
     
  • SDAX

    15.579,30
    -44,68 (-0,29%)
     
  • Nikkei 225

    27.467,23
    -790,02 (-2,80%)
     
  • FTSE 100

    7.589,66
    +26,11 (+0,35%)
     
  • CAC 40

    7.172,98
    +39,15 (+0,55%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.488,64
    -18,25 (-0,13%)
     

Städtetag für Kommission zum Ausbau der erneuerbaren Energien

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Städtetag hat sich dafür ausgesprochen, dass die Bundesregierung eine Kommission zum Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzt. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy erklärte am Mittwoch, dort sollten Bund, Länder und Kommunen mit Akteuren der Energiewirtschaft, Umwelt- und Naturschutzverbänden sowie weiteren Betroffenen zusammenkommen. Mögliche Zielkonflikte zwischen Regional- und kommunaler Bauleitplanung, Immissions- und Artenschutz sollten gemeinsam gelöst werden. Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission gab es in der vergangenen Legislaturperiode zum Kohleausstieg.

Dedy begrüßte zugleich den Vorschlag des Bundesverbandes Windenergie, einen runden Tisch einzusetzen. Insbesondere bei der Windenergie verlangsame sich der Ausbau. Grund dafür seien fehlende Flächen, lokale Proteste gegen die Anlagen und aufwendige Planungs- und Genehmigungsverfahren.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.