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Städtebund warnt vor Pleitewelle in deutschen Innenstädten

·Lesedauer: 1 Min.
Souvenirladen in Berlin

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat vor dem Verlust von fast einer halben Million Jobs im Einzelhandel durch die Folgen der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir haben die ernsthafte Befürchtung, dass wir unsere Innenstädte nach der Pandemie nicht mehr wiedererkennen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Gerd Landsberg, am Dienstagabend in der Sendung "Bild Live". Demnach rechnet der Handelsverband mittlerweile damit, dass 82.000 Einzelhandelsgeschäfte nicht wieder aufmachen werden. Das entspreche 450.000 Arbeitsplätzen.

Bund und Länder müssten das Impftempo deshalb beschleunigen, sagte Landsberg weiter. So müssten vor allem die Hausärzte "viel mehr Impfstoffe" erhalten. Diese "kennen ihre Patienten" samt Vorerkrankungen und könnten daher viel individueller beraten. Im April sollen auch die Hausärzte in die Impfungen mit einbezogen werden.

hcy/ans