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Städte- und Gemeindebund fordert Strategie für Schulen und Geschäfte

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund dringt vor den Corona-Beratungen von Bund und Ländern auf eine Öffnungsstrategie für Schulen und Geschäfte - regional differenziert, aber nach bundesweit einheitlichen Kriterien. "Ein regionaler Ansatz für schrittweise Öffnungen ist unverzichtbar. Die Leute sind den Lockdown leid", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post" (Mittwoch). Die Leitlinien müssten bundesweit einheitlich festgelegt werden. Priorität müsse dabei die Öffnung von Schulen und Kitas haben, forderte Landsberg.

Für die Wirtschaft sei ein solches Signal dringend notwendig - "andernfalls werden wir unsere Innenstädte hinterher nicht mehr wiedererkennen". In der Strategie müsse es aber eine "Mutations-Notbremse" geben, sagte Landsberg: Wenn in einem Landkreis wegen einer der noch schwierig einzuschätzenden Virus-Mutationen die Infektionszahlen plötzlich wieder anstiegen, müsse dort umgehend wieder alles schließen.

Der bisherige Lockdown ist bis Sonntag befristet. An diesem Mittwoch wollen Merkel und die Landesregierungschefs über das weitere Vorgehen beraten.