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SPD-Spitze für Kontaktbeschränkungen und Schließung von Clubs

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen die hoch ansteckende Omikron-Variante des Coronavirus plädiert die SPD-Vorsitzende Saskia Esken für Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene nach Weihnachten. Zudem sollte es "eine wesentliche Beschränkung der Großveranstaltungen zum Beispiel im Sport geben", sagte Esken am Montag nach einer Sitzung des SPD-Vorstands mit Blick auf die Beratungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidenten der Länder über weitere Maßnahmen gegen Corona. Außerdem strebe man eine Schließung von Clubs und Diskotheken an.

Esken und ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil sprachen sich zudem dafür aus, die Impfkampagne weiter voranzutreiben und Maßnahmen für den Schutz wichtiger Infrastruktur zu treffen, die durch den Ausfall von Mitarbeitern wegen Corona-Infektionen gefährdet sein könnte.

Esken zeigte sich zuversichtlich, dass auch bei den Erst- und Zweitimpfungen noch größere Fortschritte möglich sein könnten. "Ich bin mir sicher, dass wir in der Lage sein werden, eine Impfquote von wenigstens 80 Prozent in diesem Land auch zu erreichen", sagte sie. Derzeit sind knapp mehr als 70 Prozent der Menschen in Deutschland vollständig geimpft.

Das Bund-Länder-Treffen wurde am Wochenende angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante auch in Europa für Dienstag verabredet. Mit neuen Maßnahmen will die Politik auf einen eindringlichen Aufruf des neuen Corona-Expertenrats der Regierung zum Handeln reagieren. Deutschland droht laut den Experten durch Omikron eine "neue Dimension" des Pandemiegeschehens.

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