Deutsche Märkte schließen in 55 Minuten
  • DAX

    13.821,94
    -26,41 (-0,19%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.595,48
    -7,19 (-0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    30.938,03
    +123,77 (+0,40%)
     
  • Gold

    1.835,30
    +5,40 (+0,30%)
     
  • EUR/USD

    1,2134
    +0,0051 (+0,42%)
     
  • BTC-EUR

    30.611,98
    +438,99 (+1,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    734,29
    +19,09 (+2,67%)
     
  • Öl (Brent)

    52,84
    +0,48 (+0,92%)
     
  • MDAX

    31.290,92
    +84,44 (+0,27%)
     
  • TecDAX

    3.314,49
    +43,05 (+1,32%)
     
  • SDAX

    15.283,10
    +129,84 (+0,86%)
     
  • Nikkei 225

    28.633,46
    +391,25 (+1,39%)
     
  • FTSE 100

    6.705,21
    -15,44 (-0,23%)
     
  • CAC 40

    5.596,34
    -20,93 (-0,37%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.093,92
    +95,42 (+0,73%)
     

SPD fordert bezahlten Urlaub für Eltern von Kita- und Schulkindern

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der immer wahrscheinlicheren Verlängerung des Lockdowns will die SPD durchsetzen, dass Eltern mit Kita- und Schulkindern bezahlten Urlaub zur Betreuung des Nachwuches nehmen dürfen. "Wenn man Schulen und Kitas zulässt, muss man mitdenken, was mit den Eltern ist. Die brauchen dann bezahlten Urlaub", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Sonntagabend bei "Bild live". "Dann müssen Unternehmen den Eltern freigeben, zehn Tage, 14 Tage, eine Woche." Die bisherige Blockadehaltung der Union in der Frage werde bei der Ministerpräsidentenkonferenz zu Wochenbeginn auf den Tisch kommen.

Klingbeil ließ erkennen, dass es aus seiner Sicht durchaus sinnvoll sein könne, Schulen und Kitas nach den Weihnachtsferien weiter geschlossen zu halten. Es gebe inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass Schulen Infektionsherde sein können, sagte er. Allerdings verstehe er auch Eltern, die ein verlorenes Schuljahr fürchten, sich um den Wissenstand ihrer Kinder sorgen - und Betreuungsmöglichkeiten finden müssen, wenn Schulen und Kitas zu bleiben. Zu klären sei, ob Präsenzunterricht von der ersten bis zur sechsten Klasse sowie in den Abschlussklassen schon wieder möglich sei, sagte Klingbeil.