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SPD-Chef in Rheinland-Pfalz: Keine Eile bei Koalitionsverhandlungen

·Lesedauer: 1 Min.

MAINZ (dpa-AFX) - Der rheinland-pfälzische SPD-Chef Roger Lewentz hat sich für gründliche Koalitionsverhandlungen ausgesprochen. "Ich würden mir da gar kein zeitliches Limit legen, außer dem, das uns die Verfassung gegeben hat, nämlich den 18. Mai", sagte Lewentz der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Am 18. Mai wird der Landtag konstituiert, der Landtagspräsident und die Ministerpräsidentin gewählt. "Und das werden wir auch hin bekommen", sagte Lewentz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte am Sonntagabend erneut angekündigt, die Ampel-Regierung fortführen zu wollen.

"Wir waren gut beraten, vor fünf Jahren, dass wir die gesamte Legislaturperiode durchdenken, die gesamte politische Bandbreite miteinander besprechen und regeln, nichts ausklammern", sagte Lewentz mit Blick auf die Verhandlungen der ersten Koalition der SPD mit FDP und Grünen 2016.

Das sensationelle Abschneiden der SPD in Rheinland-Pfalz könne auch der Bundespartei nutzen, die in den letzten Umfragen bei 16 Prozent lag, sagte Lewentz. "Olaf Scholz ist ein guter Spitzenkandidat, und er wirkt auch auf Menschen. Und ich würde meiner Partei auf Bundesebene raten, jetzt voll offensiv die Bundestagswahl in den Blick zu nehmen." Die SPD im Bund könne sich auf die SPD in Rheinland-Pfalz verlassen und bei der jetzt "mit Abstand einzigen Volkspartei" sehen, "dass wir in diese Sphären vordringen können".